Rostock – Manja Nageltante – Martina – Waren Kirchturm.
Autor: dualseelenherzmary
Heute ist Dienstag, der 25. September
Es ist schon wie Oktober. Nachts waren 6 Grad. Ich bin öfter nachts draußen auf der Terrasse und seh mir die Sterne an …
Es ist eine starke, erdige Kraft in der ich bin, zusammen mit den Kräften des Vollmondes jetzt. Wie Ebbe und Flut spült es mich erst weg und dann wieder an Land. Es ist die Zeit der intensiven Träume, auch wenn ich am Tage viel schlafe – ich träume nachts. Das ist wie Ausbildung. Ich kann nicht immer was damit anfangen, ich merke nur, dass sie wichtig sind und mich weiterführen. Neulich war Maik neben mir und hat meine Hüfte gestreichelt. Ich hatte nur einen schwarzen Slip an – woher kommen solche Bilder? Ich spür ein Begehren – nicht im Kopf und nicht im Herzen, da wo ein Mann eine Frau begehrt. Auch wenn ich mir sage, das kann nicht sein, weil er auf anderen Hochzeiten tanzt, fühle ich, dass es seins ist …
Diesen scheinbaren Widerspruch, zwischen dem was ist, und dem, was ich fühle, versuche ich zu integrieren. Gut, hab ich gesagt, wenn das mit ihm nicht sein kann, dann geh ich meinen spirituellen Weg und konzentriere mich darauf, auf die Ausbildung meiner Fähigkeiten und naturgegebenen Talente. Und nur darauf. Ich merk aber, dass das nicht geht. Beide Wege sind ein Weg, und ich wünsch mir den anderen nur nicht weg, weil ich weiß, dass er dann um so stärker in mein Bewusstsein drängen würde.
Solche Verbindungen sind der Weg der Meisterschaft in der Liebe …
Heute ist Montag, der 24. September
Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Eine LEISE MINUTE ist eine lange Minute. Schwedisches Sprichwort
Bei den Kipper-Karten ist mir aufgefallen: Großes Glück – ist Nr. 26. Nummer 29 ist – das Gefängnis. Nr. 26 ist meine Hausnummer – 29 Seine.
Ich hab viele leise Minuten, wenn der Tag lang ist, und die Nacht auch.
Heute ist Sonntag, der 23. September
Der Mond und die Rose
Lass uns mal schauen, was dein göttlich Männlicher dich heute würde gerne wissen lassen: Er möchte dich wissen lassen, dass er beginnt, auf seine Intuition zu hören, dass er aus seiner Illusion erwacht ist, weil – der Mond ist nicht nur, dass du auf deine Intuition hörst, dass du auf deine Gefühle hörst, sondern auch, dass du aus deiner Illusion erwachst, weil – bei Vollmond sieht alles ganz anders aus, als es in Wirklichkeit ist.
Und er sagt dir: Ich bin von meinem hohen Ross runtergefallen. Ich hab erkannt, ich hab in einer Illusion gelebt. Ich bin wach geworden, und ich höre jetzt auf meine Intuition, und ich erkenne jetzt die Schönheit in dieser Verbindung mit uns beiden. Ich erkenne, dass Du die Blume in meinem Leben warst. Er möchte dich etwas wissen lassen. Er möchte dich wissen lassen, dass er dich in seinem Herzen wie eine Blume hegt und pflegt, egal wie die Situation heute aussieht, und dass er auf seine Gefühle hört, dass er auf dem Weg ist, durch diese Transformation – wir haben hier auch die Karte Selbstliebe – dass er auf dem Weg ist und dass er erkannt hat, was für einen Wert du für ihn hattest, und dass du für ihn eine kostbare Blume bist, eine Schönheit. Er hat deine wahre Schönheit erkannt, und er ist aus der Illusion erwacht – was wir da mit der 2 der Stäbe haben. Er hat erkannt, dass Du sein Zuhause warst, und in seinem Herzen trägt er Dich. Und das ist die Botschaft seiner 3 D an Dich – Das, was er dir vielleicht nicht kommuniziert …
Ja – das, was er mir nicht kommuniziert. Diese Botschaft passt so gut zum bevorstehenden Vollmond, deshalb gebe ich diesen beiden Readings hier wider. Der Mond und die Rose – Was er da sagt, fühle ich – egal, wie die Situation jetzt aussieht und unabhängig davon, was dem voraus ging.
Nachts habe ich von 3 Lenormand-Karten geträumt: Herz – Wege – Brunnen. Wege = Entscheidungen, Brunnen = Wunschbrunnen. Beim Mischen heute Morgen fiel sofort die Herzkarte!
Heute ist Sonnabend, der 22. September
Und auch in ihrem nächsten „Twin Soul ohne Kontakt-Reading: Es ist nicht vorbei“ bestätigen die Karten es nochmal eindringlich. Wenn ich hier nur die Worte von Satoris World of Cards wiederhole, ist das nicht so, als wenn man die Kartenbilder dazu sieht. Das ist eine sehr starke, kraftvolle Energie. Und weil viele göttlich Weibliche, wie auch ich, eine allumfassende Transformation hinter sich haben, möchte ich auch das zweite Reading teilweise widergeben.
Wie sieht Er, der göttlich Männliche, seine göttlich Weibliche?
Als Königin der Schwerter. Das ist eine Energie, bei der der göttlich Männliche weiß, er muss gar nicht erst auf sie zugehen, wenn er nicht mit der Wahrheit kommt. Wenn er sich nicht authentisch und ehrlich ihr gegenüber zeigt, muss er gar nicht anfangen, an ihre Türe zu klopfen. Er sieht sie als die Königin der Schwerter. Das ist eine mentale Energie. Sie steht ihre Frau – oder ihren Mann. Sie steht auf ihren Füßen, sie will die Wahrheit. Er weiß, er muss mit ihr überhaupt nicht anfangen, um irgendwas zu kämpfen, weil – sie wird sich umdrehen und gehen. Sie ist die Königin der Schwerter. Sie weiß ihren Wert, sie weiß, was sie wert ist. Sie weiß, was sie will. Sie sagt einfach: „He, weißt du was? Du musst gar nicht an meine Türe klopfen, denn wenn du nicht bereit bist, dich voll und ganz nackig zu zeigen, wenn du nicht bereit bist, dich voll und ganz auf mich einzulassen, dann geh! Geh zu deinen anderen 7 Kelchen, werd glücklich, aber nicht mit mir!“
Das weiß er, er sieht heute die Verbindung so, dass hier Wahrheit ans Licht kommen muss, dass er überhaupt nicht muss nach vorne kommen, bevor er nicht bereit ist, sich nackig zu zeigen und wirklich mit der ganzen Wahrheit rauszurücken.
Was möchte die göttlich Weibliche ihrem göttlich Männlichen mitteilen? Und da kommt die Karte Invisible:
„Ich war für dich die ganze Zeit – Monate, Jahre – die ganze Zeit, die wir zusammen waren, war ich immer für dich unsichtbar. Du hast mich nicht wahrgenommen, du hast mich nicht gesehen, du hast mich nicht erkannt. Du hast mir das Gefühl gegeben, nichts wert zu sein. Du hast mir das Gefühl gegeben, dass mit mir was nicht stimmt. Du hast mich aber auch mit meinen tiefsten Ängsten konfrontiert. Ich habe mich so gefühlt durch dich, weil du mir dieses Gefühl übermittelt hast. Aber ich weiß auch, dass ich das nur gefühlt hab, weil ich nicht in meiner Kraft war.“ Sie kommt und sagt dann: „Weil ich dich immer schon geliebt habe, und ich liebe dich immer noch – aber: Ich riskiere jetzt was Neues. Ich riskiere ein neues Leben, weil ich das Gefühl habe, für dich unsichtbar zu sein.“ Weil er ja nichts tut! Sie sagt: „Auch wenn ich dich liebe – mein Leben beginnt neu. Ich hab gelernt aus diesen Fehlern. Auch wenn ich der Meinung bin, dass wir zusammengehören: Solange ich für dich unsichtbar bin und du nicht reagierst, du mich behandelst, als ob ich unsichtbar wäre – solange werde ich das Risiko eingehen und werde in das Ungewisse springen und mich auf eine neue Liebe einlassen – wenn du mich nicht endlich mal sichtbar machst, zu mir stehst und mich nicht mehr ghostest, sondern dich öffnest für die Liebe!“ Sie möchte, dass er sich für die Liebe öffnet …
Ob das bei ihm so ist, wie es in den Karten zum Ausdruck kommt, kann ich nicht einschätzen. Es wird immer betont, dass es allgemeine Readings sind und sie die allgemeine Energietendenz anzeigen. Bei mir trifft fast alles so zu, und damit bei ihm möglicherweise das eine oder andere auch. Dann gibt es – morgen – noch eine Botschaft vom göttlich Männlichen an Sie. Die ist sehr schön. Deshalb mach ich mir nochmal die Mühe, das Video immer wieder anzuhalten und satzweise abzuschreiben.
Gestern hatte ich noch eine spontane kurze 4-Stunden-Schicht. Ich hab nur bei den Vorbereitungen zum Grillen geholfen und einen Kuchen gebacken und dann gesagt: Wenn ihr mich nicht mehr braucht … Auf Wiedersehen!
Ich heile mein Herz und mein Konto.
Heute ist Freitag, der 21. September
Der göttlich Männliche sagt:
„Ich werde in Aktion treten, es geschehen schnell Sachen. Ich arbeite an einem Neubeginn. Geschäftlich, finanziell – etabliere ich mich. Ich beginne, die Masken abzulegen, und ich erkenne, wo ich die Verantwortung dir gegenüber nicht übernommen habe, oder dass ich mich vielleicht von Umständen im Außen beeinflussen lassen habe. Ich beginne, die Masken abzulegen. Ich beginne zu erkennen, dass ich verantwortungslos gehandelt habe, und ich arbeite hart, damit ich mit etwas dir entgegenkomme, was ich dir bieten kann – wo ich auf gleicher Augenhöhe mit dir sein kann, was Potenzial hat. Ich bin bereit, dir etwas zu geben. Ich bin bereit, jetzt die Verantwortung dafür zu übernehmen, was ich abgelegt habe. Ich bin bereit, auf mein Herz zu hören. Ich folge meiner Leidenschaft. Ich folge meinem Herzen. Ich habe erkannt, dass das, was ich getan habe, dass das, dem ich hinterher gejagt bin, nicht dem entsprochen hat, was ich wollte. Ich beginne meine Umgebung klarer zu sehen. Ich beginne, um mich herum zu sehen, ob das, was ich in meiner Umgebung habe – ob Freunde, Beruf – ob das wirklich das ist, was ich wirklich wollte. Ich beginne zu erkennen, dass ich verantwortungslos gehandelt habe, und ich bin bereit, die Masken abzulegen. Ich bin bereit, auf dich zuzukommen und einen Neubeginn zu starten.
Ich bin bereit, diese Heilung anzugehen, mein Herz zu öffnen. Ich bin aus der Asche erwacht und werde zum Phönix werden. Ich höre auf meine Leidenschaft, ich möchte einen Neubeginn. Ich möchte einen Neubeginn mit dir. Ich möchte einen Neubeginn und ich bringe den Wohlstand mit mir, und das wird schnell geschehen.“
Dann kommt und sagt er: „Ich weiß, dass du dich geduldig mir gegenüber verhalten musstest – aber ich musste geduldig das Ganze angehen, ich musste planen. Ich musste all diese Angelegenheiten in meinem Leben, wo ich keine Verantwortung übernommen habe, erst in Ordnung bringen. Ich musste erst meine Leidenschaft erkennen.“ Satori: Er musste quasi erstmal auf die Fresse fliegen, damit er lernt, was es bedeutet, was er hatte. „Die ganze Angelegenheit musste erst geplant werden, und ich weiß, dass ich dich vielleicht zu sehr überfordert habe, vielleicht hab ich zu lange auf mich warten lassen, und es ist zu lange nichts passiert meinerseits. Aber das war notwendig, um zu planen, und ich werde jetzt handeln, und es wird schnell geschehen. Und ich lasse ungesunde Situationen hinter mir, aber ich habe noch Altlasten, die ich noch nicht gelöst habe. Ich hab die Masken zwar abgelegt, ich erkenne, was ich falsch getan hab, dass ich gewisse Situationen hinter mir lassen muss, dass ich zu neuen Ufern aufbreche …“
Wenn er sich in einer Dreiecksbeziehung befunden hat, dann weiß er, dass er diese Verbindung lösen muss, wahrscheinlich hat er sie bereits gelöst und ist zu neuen Ufern aufgebrochen. Aber er hat noch die 6 Schwerter dabei – er muss erstmal diesen Ballast loswerden. Er bewegt sich aber von Dunkelheit ins Licht und folgt seinem Herzen und seinem Kompass, und er weiß, dass er heilen muss, aber – es geschieht schnell. Und er wird die Bewegung in diese Richtung machen, und er wird Gefühl und Gefühle bringen und wird Gefühle auf physischer Ebene manifestieren, und er wird mit einem Geschenk auf dich zukommen, was er dir anbietet, was er dir geben will. Er ist bereit, dir jetzt zu geben. Er ist gewachsen und sieht das Potenzial in dieser Verbindung, und er sehnt sich nach Austausch mit dir, nach deinen Berührungen und nach dieser Verbindung mit dir. Und er weiß, er muss im Leben ankommen. Er ist jetzt angekommen. Er hat seine Wurzeln gestärkt, und er möchte, dass du das weißt, dass er dabei ist, etwas zu erschaffen, mit dem er auf dich zukommen kann, damit er mit dir auf gleicher Augenhöhe ist. Er möchte, dass du weißt, er erkennt diese Verbindung. Er möchte auf dich zukommen, und er lädt dich ein, dich zu öffnen dafür. Du sollst bereit sein, ihm zu vergeben …
So weit, so gut. Mit dem von gestern, was die göttlich Weibliche sagt, geh ich mehr in Resonanz.
Heute ist Donnerstag, der 20. September
Special zum Youtube-Kanal Satoris World of Cards
Beitrag vom 16.9.18: Twin Soul Reading – Er möchte zurück
Was möchte die göttlich Weibliche den göttlich Männlichen wissen lassen?
„Ich wähle meine Kämpfe bewusst aus. Ich stehe mit meinem Schild und mit meinem Schwert hier und ich lasse nicht mehr zu, angegriffen zu werden. Ich weiß, wer ich bin. Ich stehe auf beiden Beinen in meinem Leben, und ich weiß, was ich möchte, und ich weiß, dass ich siegreich sein werde, und ich weiß, dass ich wertvoll bin, und ich suche mir meine Kämpfe selber aus. Ich werde mich nicht „abtreiben“ lassen, ich werde mich nicht vertreiben lassen. Entweder willst du mich, oder du willst mich nicht. Ich möchte l e d i g l i c h die Liebe in meinem Leben. Ich möchte einfach nur noch Liebe sein. Ich bin es müde, ewig gegen Umstände zu kämpfen, ewig mich zu wehren. Ich bin es leid, mich dauernd in dieser Verbindung verteidigen zu müssen, gegen Sachen, die von Außen kommen. Ich hab keine Lust mehr! Ich suche jetzt meine Kämpfe selber aus, und wenn ich das Gefühl habe, dass dieser Kampf sich bei dir nicht lohnt, entscheide ich mich einfach, nur noch zu lieben, und ziehe weiter. Alles, was ich will, ist einfach nur Liebe. Ich bin es leid zu kämpfen. Ich will nicht mehr als Einzelkämpfer in dieser Welt weiterziehen. Ich will nicht mehr dauernd gegen dein Schild und Schwert kämpfen. Ich will nicht mehr gegen deine Mauern kämpfen, ich hab keine Lust mehr darauf. Ich möchte einfach nur noch in die Liebe kommen. Ich möchte einfach in Liebe sein und die Liebe erleben. Ich möchte LIEBE sein …“
Sie will einfach nicht mehr in alten Erinnerungen hängen, sich immer wieder an alten Erinnerungen festhalten. Sie will einfach wieder lieben, sie will einfach nicht mehr ewig kämpfen. Sie sagt auch: Ich befinde mich in einer Situation, in der ich zurück blicke, in der ich mich daran erinnere, was in meinem Leben mir Freude gemacht hat. Ich blicke zurück auf die schönen Zeiten mit dir, aber ich habe einfach keine Lust mehr zu kämpfen … Ich erinnere mich an die Zeit mit dir, wo ich dich geliebt habe, wo wir glücklich waren. Was ist geschehen? Wo haben wir angefangen zu kämpfen? Wo musste ich mich immer wieder an deinem Schild und an deinem Schwert vorbei kämpfen? Ich möchte einfach wieder diese Zeit, diese Zeit, wo wir einfach nur reine Liebe waren. Ich möchte nicht mehr kämpfen.
Dann kommt sie und sagt: Nimm endlich die Verantwortung für dein Leben in die Hand! Entscheide dich endlich mal, was du möchtest! Ich tue es. Ich nehme jetzt die Zügel in die Hand und ich werde jetzt diese Liebe suchen … Und wenn ich nicht das haben kann, was ich möchte, dann entscheide ich mich, meine Liebe woanders zu finden. Ich weiß, dass ich wert bin, geliebt zu werden, und ich weiß, dass es an mir ist, die Zügel in die Hand zu nehmen, und die Liebe wieder in mein Leben einzulassen.
Und sie sagt auch: Nimm die Zügel in die Hand und komm auf mich zu, denn ich werde nicht mehr auf dich zukommen. Sie weiß, er muss Schild und Speer ablegen. Er muss auf sie zukommen. Sie wird diesen Schritt nicht auf ihn zugehen. Sie hat genug von diesen Kämpfen. Sie hat genug davon, Einzelkämpfer zu sein. Sie sagt: Komm zu mir und bringe diese Verbindung ins GLEICHGEWICHT!
Die Hauptenergie, die bei den göttlich Weiblichen jetzt wirkt, ist die Synchronisation mit den Energien und den Zyklen des Mondes. Es geht ganz klar darum, dass das göttlich Weibliche sich jetzt mit seiner weiblichen Kraft verbindet. Das göttlich Weibliche ist jetzt mit den Mond-Energien in eine Transformation gekommen. Die Energie des Mondes ist jetzt so stark, als ob wir jeden Tag Vollmond hätten …
So fühle ich das auch – alle Tage wie Vollmond-Power! Was oben beschrieben ist, ist die allgemeine Energie, doch es könnten meine Worte an Maik sein …
Morgen Teil 2 – Das göttlich Männliche lässt Dich wissen …
Heute ist Mittwoch, der 19. September
Das sind herrliche Tage … Montag schon die Geburtstagsfeier von Aniko auf dem Hof. Ihren 30. hat sie damals nicht gefeiert, weil ihre Mutter kurz davor an Krebs gestorben ist. Dafür jetzt ihren 35. Wir haben bis abends um 10 draußen gesessen, zuletzt nur noch unser interner Kreis. Wir haben viel gelacht und den lauen Sommerabend unter Sternen genossen …
Und gestern genauso schön. Um 10 kamen Sigi und Angelika zu unserer geplanten Nat-Park-Radtour. Genauso traumhaftes Wetter! Erst bei mir gemütliches kleines Frühstück auf der Dachterrasse und um 11 sind wir losgefahren. Zuerst durch das Moor nach Boek, mit vielen schönen Aussichten und Pausen – an einer Wegkreuzung mit Freixenet–Picknick – was viele vorbeifahrende Radler positiv kommentiert haben. Das war schön! Dann Essen im „Ausspann“ bei Sonne satt und Essen satt und gut. Und danach als letzte Etappe Fahrt zum Bolter Kanal, von wo aus wir um halb 5 zwei Stunden gemütlich über die Müritz zurück nach Waren geschippert sind. Oh herrliche Müritz und so ein wundervoller Tag! Den beiden hat es auch sehr gefallen. So, wie es angefangen hat, auf meiner Dachterrasse, ging der Tag auch zu Ende – Rosè, sowohl die Farben des Abendhimmels, als auch der Wein, mit dem wir dann unseren herrlichen Urlaubstag beschlossen haben.
Das sind herrliche Tage … wunderschön friedlich, ausgeglichen und harmonisch. Ruhig und entspannt – mit Glücksmomenten und dem stimmigen Gefühl – Alles Gute ist bei mir …
Heute ist Montag, der 17. September
Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Wir können in die Stille gehen und uns von unseren TAGTRÄUMEN die Richtung weisen lassen. Virginia Woolf
Morgenstunde hat Gold im Munde … Die ganze Welt ist vergoldet. Die Sonne strahlt unermüdlich, Tag für Tag, und vergoldet die roten Dächer um mich herum, den Kirchturm, den Marktplatz, den Himmel, und ich denke: Das goldene Zeitalter hat schon angefangen, das ab 2032 angekündigt wird – Atlantis auf Erden …
Bei meinen Tagträumen, die mir die Richtung weisen, fühl ich: Alles Ist Gut, So Wie Es Ist. Ich hab neulich in Guti-Gutshaus gesagt: Ich hab noch nie so oft das Wort QUICHE gehört, wie hier. Wir sind ständig am Quiche-Backen, für das Abendbrot. Was ich nicht gesagt habe: Ich hab noch nie so oft das Wort Blockaden gehört, wie in meinen Youtube-Kartenreadings. In einem war es fast jedes fünfte Wort, ich hab nicht gezählt. Das hat dazu geführt, dass meine Einstellung jetzt so ist, dass ich sie nicht etwa auflösen will, sondern sage – gut, dann isses so – Blockaden blockieren Blockaden …
Und ich hab noch nie so oft das Wort ZEIT gehört, wie von Martina. Keine Zeit, zu wenig Zeit, die Zeit vergeht zu schnell, die Zeitumstellung nervt usw. Bei mir spielt Zeit überhaupt keine Rolle. Ich hab mal geschrieben: Ich bin die ewige Göttin im Sternenlauf. Ich könnte auch sagen: Ich hab die Ewigkeit gepachtet …
Heute ist Sonntag, der 16. September
Gestern war ich mal wieder um Mitternacht zurück von der Samstagnacht-Guti-Gutshaus-Schicht. Da war es zum Schreiben zu spät, nur noch Dachterrassen-Meditation mit Wein und Kirchturm …
Das war ein Event gestern – eine Berliner Hobby-Vegan-Köchin hat dort ein mehrgängiges Menü gezaubert, im wahrsten Sinne des Wortes – und das für 24 Gäste – 14 ist eigentlich ihr Limit. Vor allem verwendet sie nicht fertige Zutaten, sondern stellt alles selbst her – einige Sachen müssen wochenlang fermentiert werden. Bei der Verabschiedung hab ich gesagt: Herzlichen Dank – das war ja ne Einweihung! Ich hab mich gewundert, wie sie das schafft – neben Job beim Radio – alles genau zu timen. Da braucht man ja wohl ne Software? Ja, sagt sie, das ist Logistik. Es waren alles Mini-Happen, wovon ich nicht so der Freund bin, aber das war wirklich Spitze – und alles zusammen gut sättigend. Ich hab sie gefragt, ob man das auch so hinkriegt, wenn man die Sachen kauft. Die Antwort hätte ich mir denken können – natürlich nicht.
Nach Rostock zur Geburtstagsfeier von Sohnemann hab ich heute hin 2 Stunden gebraucht, durch die weiträumige Umleitung über Güstrow. Zurück bin ich dann Autobahn gefahren. Das ging fix über A 19 …
Die Köchin hatte sich mit meiner Kollegin unterhalten und ich hab den Satz aufgeschnappt: … Der war mal eine ganz große Liebe von mir! Für eine ganz große Liebe gibt es keine Vergangenheit „war“, hab ich gedacht.