Heute ist Mittwoch, der 8. Mai

Heut könnt ich nur schreiben – Blauer Himmel und Sonnenschein, Guten Morgen – wenn nicht noch was dazukommt. Und das mach ich auch erstmal …

Bei Frauen dreht sich alles nur um Liebe. Männer haben mehrere Segmente, hab ich grade gelesen: Ehe, Kinder, Familie, Karriere, Job, Arbeit, Beruf, Sport, Hobbys, Techtelmechtel, Affären – unterschieden nach mit und ohne Bedeutung.

Nicht in einem Sachbuch, es war ein Roman: „Kann denn Küssen Sünde sein?“ So kitschig wie der Titel, so sterbenslangweilig war auch der Inhalt bis zur Hälfte – aber dann wurd’s interessant – als wenn jemand anders weitergeschrieben hätte. Lass es sein, wie es will, hab ich gedacht, ich bin kein Segment – nicht mit und nicht ohne Bedeutung.

Heute ist Dienstag, der 7. Mai

In der vorigen Nacht hab ich geträumt, eine Rad-Touristin hat mich nach dem Weg gefragt. „Der geht da lang“, und ich bin mit ihr um die Straßenecke gegangen, um ihn ihr zu zeigen. Da lag mitten in der Stadt ein breiter Grasweg, der zu den Stufen einer roten Backsteinkirche geführt hat, mit einem großen Eingangsportal, das geschlossen war. Das war ein wundervoller Anblick, den ich noch nie gesehen hatte. Ich seh das Bild noch genau vor mir. Es war sehr beruhigend … Ich hab mir vorgenommen, mal dort hinzugehen.

08:00 Uhr – Ich wurde von zwei unterschiedlichen Geräuschen gleichzeitig geweckt. Vom lieblichen Glockenläuten und dem Klingeln des Handys. Es war die Einsatzleitstelle Neubrandenburg, die eine Notfall-Begleitung für Malchow angefordert hat. Das ist ca. 25 km von Waren. Ich hab diese Woche Bereitschaft und Carmen Sternchen Hintergrund-Bereitschaft. Sie arbeitet und ich fühl mich nach meinem Sonntags-Sturz noch nicht besonders einsatzfähig. Wir haben eine Kollegin direkt in Malchow. Ich hab mir sein Anliegen angehört und dann gefragt, ob er sie fragen kann. Wenn sie nicht kann, würde ich hinfahren. Aber sie hat zugesagt. Außer, dass mir noch nicht richtig wohl ist, hab ich gedacht, kann es makaber wirken, wenn ich zu einem Suizid in einer Familie fahre, wenn mein Arm aussieht, als wenn ich mir die Pulsader aufschneiden wollte.

Das sind traumhafte Sonnenuntergänge – aber kalt, kalt, eisheilig kalt …

Heute ist Montag, der 6. Mai

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. Sir Francis Bacon

Bin ich glücklich? Seit Anfang Mai hab ich ständig Sex mit ihm im Kopf. Wo das jetzt wieder herkommt, weiß ich auch nicht. Am Morgen des 1. Mai war es, als wenn er vor mir steht und wir gleich in der Kiste landen. Da hat sich kein Verstand eingeschaltet und keine Gedanken an das, was alles war in der Vergangenheit. Ich hab mich ins Bett gelegt und hab den ganzen Vormittag geschlafen. So übermächtig war das Gefühl. Ich schreib das, um zu zeigen, wie unvorbereitet mich das getroffen hat – entgegen aller Vernunft und nach all der Zeit.

Es hat mich einfach übermannt. Als wenn er sagen will, ich bin auch noch da, seit ich merke, Lars ist wirklich ein feiner Kerl. Mehr denk ich noch nicht mal. Aber er ist nicht hier, sonst würde er hier wohnen und nicht Lars. Als er frei war, hat er sich gegen mich entschieden. Ich hab ihn so lange begleitet, wie es gedauert hat, bis seine Ehe den Bach runter gegangen ist. Das hat 12 1/2 Jahre gedauert …

Das Besondere dabei ist, er weiß gar nichts von unserer Nachbarschaft. Die kam erst, nachdem wir uns entzweit haben. Wenn, dann kann er es höchstens spüren. Aber warum, wenn er doch glücklich vergeben ist?

Heute ist Sonntag, der 5. Mai

Martina hat geschrieben, sie ist entsetzlich müde, hat nachmittags geschlafen und war um 8 schon wieder müde, will aber nicht zu früh ins Bett, sonst ist sie nachts wach. Was ist bloß los? Das kann ich ihr sagen – Neumond. Geht mir ganz genauso. Ich hab den ganzen Nachmittag geschlafen und bin früh ins Bett gegangen. Dafür bin ich jetzt auch nachts um 3 wach, aber das ist egal. Dann steh ich auf und setz mich mit einem Kaffee an den Laptop und schreib Blog. Bei Lars brennt auch Licht …

Gestern nachmittag wollte ich einkaufen, unterwegs was essen und eine kleine Runde spazieren gehen. Weit bin ich nicht gekommen. Immer wieder zogen dunkle Wolken auf mit Schauern. So hab ich mir nur im Altstadt-Center ein Backfisch-Baguette ausgesucht – das ist immer Martinas Favorit – und mich damit auf eine Bank im Grünen gesetzt. Hier sind alle Bänke im Grünen …

Das passt gar nicht heute – körperliche Anstrengung. Zu Neumond sind die Akkus leer, daher auch die große Müdigkeit und Schwäche. Sie werden erst bis zum Vollmond wieder aufgeladen. Das heißt, ich muss mich echt überwinden, nachher gleich loszufahren. Lieber wär mir ein ruhiger Sonntag …

Und – was statt dessen? Ich hab ’ne Bauchlandung gemacht – mein erster Arbeitsunfall. Ich bin mit den Armen voll Wäsche und noch einer Flasche Wasser, die in jedes Zimmer gehört, unters Kinn geklemmt, über den Hof gegangen, und da ich keine Sicht hatte, bin ich über einen der Begrenzungssteine gestolpert. Da gab’s kein Halten mehr. Ich bin zwar weich gelandet auf den blütenweißen Frottee-Handtüchern und der Bettwäsche, doch die Glasflasche ist zersplittert und hat mir die linke Hand und den Unterarm aufgeschnitten. Das hätte auch ins Auge gehen oder ich hätte mir das Gesicht zerschneiden können. Ist nochmal gut gegangen. Anja hat mich fürsorglich verbunden und es ging. Jetzt nach Feierabend tut es richtig weh.

In der Nacht zuvor hatte ich geträumt, dass ich mich an einem Schwert schneide. Sowas hab ich noch nie geträumt. Als wenn ich es vorausgesehen habe, nur dass es Glasscherben waren.

Heute ist Sonnabend, der 4. Mai

Als ich gestern zu meiner Spontan-Spätschicht losgefahren bin, war eine Pippi-Langstrumpf-Postkarte in meinem Briefkasten: Hallo liebste Mutti … Ich hatte vorher mit meiner Tochter telefoniert und sie hat gesagt, sie hat eine Karte von ihrem Bruder aus Schweden bekommen. „Mutti, seit er mit Tamina zusammen ist, ist er ein ganz anderer Mensch. Er schreibt sogar Karten aus dem Urlaub.“ – „Ich hab keine bekommen, aber vielleicht kommt sie noch.“ – „Vielleicht gehörst du ja nicht zum Kreis der Auserwählten – oder von Schweden nach Waren geht die Post einen Tag länger als nach Rostock“, hat sie spaßig gesagt.

Hallo liebste Mutti! Wir genießen gerade den letzten Tag unseres wunderschönen Urlaubs im sonnigen Karlskrona. Ganz liebe Grüße, Tamina, Michael und Jonte! Da hab ich mich schön gefreut …

Heut war eine Hochzeit unten, die Braut schulterfrei bei 7 Grad. Er muss ihr doch sein Jacket umlegen, hab ich gedacht. Das ist mein Verständnis von Liebe.

Morgen, 11:00 Uhr, ist Guti-Gutshaus Großeinsatz An- und Abreise. Carmen Sternchen ist auch da, also freu ich mich drauf …

Heute ist Freitag, der 3. Mai

Gefühlt ist Winter. Es ist wieder kalt mit Sturm und Regen. Beim Kaffee aus meiner Schmetterlings-Tasse früh um halb Fünf fällt mir ein, dass Martina neulich geschrieben hat, sie möchte mal wieder einen Regenbogen sehen. Das wird schwierig ohne Regen, hab ich geantwortet. Regen war bei dem Wunsch inbegriffen, meinte sie. Regenbogen, Sternschnuppe … ich möchte mal wieder Schmetterlinge im Bauch haben, nicht nur auf der Kaffeetasse.

Gestern hab ich zu Lars gesagt: Hab ich dir schon erzählt, dass sich meine Putz-Fee verabschiedet hat? Da muss ich wieder selber die Hüften schwingen. Ja, da musst du wohl die Hüften schwingen, hat er gesagt und gelacht. Wir freuen uns beide über unsere Terrassen-Union. Er ist nicht auf der Suche und ich auch nicht. Ich hab fast den Eindruck, als wenn wir beide das Gefühl haben, mehr Partnerschaft als wir sie haben braucht man nicht. Es ist jemand da, den man mag, und mit dem man reden und sich alles sagen kann. Das ist schon merkwürdig, so eine Konstellation …

Nee, das glaub ich jetzt ja nich, hab ich vorhin zu Frau Wasserstraße bei Toyota gesagt, wo ich wegen Licht-Defekt war. Alles in Ordnung, sagt sie – sagt der Monteur. „Na manchmal ist das so, vielleicht ein falscher Griff …“ Ein falscher Griff? Ich fahr seit 100 Jahren Auto und das war die ganze Strecke so. Manchmal steckt der Teufel im Detail, fiel ihr dann noch ein. Ich sag doch, der Tag in Rostock war verhext. Jedenfalls konnten wir drüber lachen und es gab vor allem keine Rechnung. Vielleicht war ich so elektrisch aufgeladen, dass ich die Elektronik außer Kraft gesetzt habe. Das fällt wohl unter unerklärliche Phänomene oder höhere Gewalt …

Sie heißt natürlich nicht Wasserstraße, das ist ihr Name von Platt in Hochdeutsch übersetzt.

Gerade, als ich zum gemütlichen Teil des Tages übergehen wollte, kam eine Anfrage von Guti-Gutshaus …

Heute ist Donnerstag, der 2. Mai

Ich hab schon mein erstes Geburtstagsgeschenk. Na, ich hab’s noch nicht – aber ich weiß, was es ist. Potsdam – Schlössertour. Mein Tantchen schenkt mir eine Tagesfahrt mit ihr zusammen mit unserem favorisierten Summer-Bus-Unternehmen am 1. Juli. Da freu ich mich. Die Schlösser-Besichtigung erfolgt vom Wasser aus, mit Dampfer. Das Wort ist mir lieber als Fahrgastschiff. Bei dem weiß ich nicht, ob Fahrgast-Schiff gemeint ist oder Fahr-Gastschiff. Beides ergibt keinen Sinn für mich. Dampferfahrt ist schön – und Wasser mein Element …

Jetzt ist es Zehn. Um Elf bin ich bei M 1. Schöne Farbe für gute Laune. Seit ich mir die Haare wieder färbe, fühle ich mich zwanzig Jahre jünger. Von solchen einfachen Mitteln mach ich radikal Gebrauch bzw. erteile Ria die Vollmacht dafür. Danach sag ich im Reisebüro zu und in der Currywurst-Bude ab. Potsdamer Schlösser ja – Warener Haushaltshilfe nein. Frisör als Highlight des Tages … und die Frühlingsgefühle?

Ich bin zurück und hab die Haare schön. Das ist die schnellste und effektivste Methode zur Stimmungsaufhellung. Nur nicht eben die preiswerteste …

Frühlingsgefühle … Ich war in den vergangenen Jahren schon mehrfach an dem Punkt zu überlegen, wie ich wieder ein Sexleben integrieren – und dabei meine Würde bewahren kann. Dann habe ich mich auf Dating-Portalen angemeldet und auch bald wieder abgemeldet. Das lass ich also. Ich bleib gelassen und mache es mir und mich schön. Gleiches zieht Gleiches an … Es wäre jemand, der bald mit Version 6.0 kompatibel ist. Er kann auch 4.0 sein wie Lars – Hauptsache, er hat das Prinzip von Männlich und Weiblich, Mann und Frau oder Yin und Yang verstanden – verstanden heißt, es nicht nur als Tattoo auf seinem Oberarm zu haben. Ich will hier nicht gegen ihn schíeßen, mir wird nur mehr und mehr bewusst, was es war und was es nicht war. Mir wird nicht bewusst, wie ich so daneben liegen konnte mit meinem Gefühl. Gute Nacht …

Heute ist Mittwoch, der 1. Mai

Hu, es regnet. Liebe Grüße aus der Globus-Autowäsche. Solchen ausgemachten Unsinn hab ich ihm mal geschrieben und fand das auch noch schön. Daran musste ich denken, als ich gestern durch die Waschstraße gerollt bin.

Hast du mal wieder was gehört von ihm?, hat Manja gefragt, als ob sie was gehört hat. Nein, hab ich nicht und will ich auch nicht. Ich hab nicht nachgefragt. Schluss mit Hiobsbotschaften und wieder eine neue Frau, und wieder eine und wieder  …

Ein schöner Schlumpf-Feiertag ist das heute. Ich hab mich nicht mal angezogen. Erst hab ich lange ausgeschlafen, dann kam Sigi mit einem liebevoll angerichteten Frühstück zum Käffchen. Dann hat Manuel angerufen, mit Martina hab ich auch noch telefoniert und ein paar WhatsApps beantwortet, zu denen ich gestern nicht mehr gekommen bin. Als ich nach Hause kam, roch es verführerisch nach Essen vom Markt. Es war lange Einkaufsnacht mit Musik bis Mitternacht. Doch ich war zu müde, um mir noch was zu essen zu holen und hab das ganze Treiben von oben beobachtet. Aus meinem Wohnzimmerfenster hab ich den besten Ausblick. Der Maibaum ist aufgestellt vor der Tourist-Information, das hab ich heute Abend erst gesehen. Sieht schön aus. Heute war auch noch was los, ich bin aber nicht runter gegangen. Auch nur wieder Draufsicht von oben.

Und finalemente vorhin noch ein Gespräch mit Lars – auch schön …

Heute ist Dienstag, der 30. April

Ich dreh meine Simpsons-Kaffeetasse in den Händen hin und her und mach mir Gedanken …

Drei Monate konnte ich den Luxus meiner Putz-Fee genießen. Gestern Abend hab ich grad gedacht, es wär mal wieder Zeit …

Da hat sie angerufen und rum gedruckst: Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Natürlich, welche zuerst?, hat sie gefragt. Also – sie hat ein Großprojekt bei ihr um die Ecke und damit könnte sie sich die Fahrten nach Waren sparen. Die gute Nachricht war, ihre Mutter könnte das übernehmen. Ich kenn sie, sie arbeitet in der Currywurst-Bude. Dort hab ich auch den Flyer ihrer Tochter gefunden. Die sagt mir jetzt, dass der Chef der Wurscht-Bude ein Arsch ist und ihrer Mutter die Stunden gekürzt hat und dass sie froh wäre, ihr Gehalt aufzustocken. Hm, nur ist das so ’ne Sache – fremde Leute in der Wohnung sind ein sensibles Thema. Mit ihrer Tochter kam ich gut klar. Aber sie quasselt erstmal viel, zu viel für meine Verhältnisse, und dann – das hab ich meiner Fee auch so gesagt – hätte ich ein Problem damit, dass eine Frau in meinem Alter, die deutlich schwächer aussieht als ich, mir die Bude saubermacht. Nee, da musst du dir keine Gedanken machen, hat sie argumentiert. Trotzdem … Es ist ja nicht so, dass ich es nicht könnte, ich hab nur eine Abneigung dagegen.

Ein verhexter Tag! 22:00 Uhr war ich von einer spontanen Fahrt nach Rostock zurück, wegen Terminänderung Nageltante. Ich hab erstmal die Weinflasche aufgemacht … Rückfahrt im Blindflug, Abblendlicht ging auf einmal nicht, nur Fernlicht! – mir kamen nur aufgeblendete Scheinwerfer entgegen, kombiniert mit Hupen. Und ein Blitzer, schon auf der Autobahn-Abbiegespur nach Waren. Ich weiß gar nicht, welches Tempo-Limit war, und wie hoch meine Geschwindigkeit. Dafür ein Feuerball-Sonnenuntergang über Rostock …

Handy hatte ich auch vergessen, um mich mit meinen Kindern zu verabreden, weil Martina bei Marina zum Geburtstag eingeladen war. Walpurgisnacht …

Bis vor einem halben Jahr hat jemand in der Schaltzentrale oben einen Impuls in meinen Finger geleitet, um Maik Mitteilungen zu schicken, selbst noch nach: Ich schreibe dir hiermit zum letzten Mal. Da wär Schluss gewesen für mich. Der das gemacht hat, hat entweder gekündigt, wegen Sinnlosigkeit seines Jobs, oder er wurde entlassen, wegen groben Fehlverhaltens …

 

Heute ist Montag, der 29. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen. Weisheit aus China

Ein verschlafener, verregneter Montagmorgen. Während ich mit meiner Flamingo-Kaffeetasse von Martina beim 8-Uhr-Glockenläuten am Laptop sitze, denke ich, wo ich mit meiner Tasse jetzt sitzen würde, wenn ich nicht vorzeitig meinem, nein, nicht meinem, dem Staatsdienst den Rücken gekehrt hätte. Im Kreis meiner Kollegen, die sich alle, wenn das Telefon klingelt, mit Kripo Rostock melden, ich eingeschlossen, und die alle abkotzen, erstens weil Montag ist und zweitens, weil sie beim Öffnen ihrer Zeitwertkarte, das ist der elektronische Stundenzettel, in fetten Zahlen sehen, wie viele Tage sie noch bis zum 60. Geburtstag haben. Das war damals das inzwischen heraufgesetzte Pensionsalter. Beispiel: Noch 3125 Tage bis zum 60. Geburtstag! Das hat der Admin echt so eingerichtet.

Abkotzen war damals durchaus in meinem Wortschatz enthalten und sogar ziemlich häufig. Das ist zum Glück Vergangenheit.

Wo ich grad bei Behörden bin – langsam könnte mal Bescheid vom Finanzamt kommen. Die ESt-Erklärung hab ich schon vor 4 Wochen abgegeben …

Der Regen hat sich im Lauf des Vormittags verzogen und schönem Wetter Platz gemacht. Ich glaub, ich hol nachher mein Fahrrad aus dem Keller, überwinde meine laszive Trägheit und fahr um den Tiefwarensee und bring mir Waldmeister für meine Maibowle mit und kann dann Carmen-Sternchen am 1. Mayday zur Verkostung gewinnen. Na Carmen, Schätzchen, wär das was …?