Heute ist Mittwoch, der 4. April

4.4. – Doppelte Herz-Zahl! Bei Manja Nageltante hab ich ’n schönen Whats app-Witz gehört: Eine Nonne und ein Mönch reisen auf einem Kamel durch die Wüste. Da legt sich das Kamel in den Sand und stirbt. Da sagt die Nonne: Das wird uns jetzt wohl auch so gehen. Ich hätte noch einen letzten Wunsch: Ich wollte schon immer wissen, wie ein nackter Mann aussieht. – Ja, und ich wollte schon immer wissen, wie eine nackte Frau aussieht, sagt der Mönch. Sie ziehen sich beide aus und die Nonne sagt: Ooooh, was ist denn DAS? – Das ist ein Zauberstab, sagt der Mönch, damit kann ich neues Leben erschaffen. – Ooaahh, sagt die Nonne, kannst du den mal in das Kamel stecken, dann können wir weiter reiten … Jaaa, den find ich gut …

Tja, und was sonst noch so? Auf dem Weg nach Rostock auf dem Feld erst links ein Kranichpaar, ein Stück weiter rechts ein Schwanenpaar, noch ein Stück weiter rechts ein Kranichpaar und noch ein Stück weiter links wieder ein Schwanenpaar. Und auf dem Rückweg ein ganzer Teich voller Schwäne … Im Briefkasten die Gewinnquoten von Faber diesen Monat – ganze 17,27 – Einsatz wieder raus! Und von meiner Freundin Anita aus HB die Nachricht, dass ihre betagte Mutter am Ostersonntag hoch in den Neunzigern friedlich eingeschlafen ist. Und bei Martina vor dem Haus noch Tim kennengelernt – Manuels neue Flamme – sympathisch …

Heute ist Dienstag, der 3. April

Gestern nach meiner Guti-Gutshaus-Schicht war Carmen, mein Sternchen, noch hier. Wir haben schön erzählt und Cremont getrunken, den ich als Osterwasser bereitgestellt hab. Jedem anderen hätte ich abgesagt, so k.o. wie ich war, ihr nicht. Ich hab mich nicht nur gefühlt, wie durch die Mangel gedreht, ich sah auch so aus. Das hat dem keinen Abbruch getan.

Abends hat Maik mir ein Urlaubsfoto mit einem Regenbogen geschickt – der sich vom Wasser über einen kleinen Hafen zu den Bergen gespannt hat. Das sah sehr schön aus. Vielleicht ist er in Norwegen – die Landschaft würde passen. Heute kommt er zurück, sagt er. Ich hab ihm geschrieben: „Die wenigsten kennen die Bedeutung des Regenbogens, meistens sieht er einfach nur schön aus – wo du auch gerade bist.“ Ich wollte nicht fragen, ob Familien-Urlaub oder Biker-Tour. „Es sind die 7 Strahlen Gottes – Feuer, Metall, Liebe, Wasser, Luft, Erde, Äther.“

Morgen hab ich wieder bei meiner lieben Manja-Luxus-Nageltante Termin. Den hier hab ich abgesagt und freu mich schon auf sie und schöne Frühlings-Fingernägelchen. Das trägt zu Wohlfühlen und Weiblichfühlen bei und ist Schönheit im Sinn von Venus. Ab heute – bisschen auch schon gestern – hab ich Frühlings-Feelings. Zu Maik besteht Kontakt, doch es fühlt sich distanziert an – nicht von ihm aus, er ist wie immer. Ich hab ein trauriges Gefühl und denk oft, wenn ich ihm schreiben will – Ach, wozu  …

Heute ist Montag, der 2. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Die TRÄUMENDEN und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen. Franz Kafka

Endlich Feierabend und Beine hoch. Ich hab beide Tage gearbeitet – Frühschicht. Wie schön ist es, frei zu haben nach körperlich anstrengender Arbeit. Die Sonne scheint herrlich und ich genieße es …

Neulich hab ich ein Karten-Reading zur gegenwärtigen Energie bei den göttlich männlichen und göttlich weiblichen Seelenhälften der Dualseelen geguckt. Die weiblichen sind meist die Loslasser und die männlichen meist die Gefühlsklärer. Oder wie in youtube die heartandsoul-Kartenlegerin sagt: Einlasser und Seinlasser. Ich bin Seinlasser – oder auf dem Weg dahin. Nach ihrer Legung sind die Männer jetzt an dem Punkt, wo sie sehen, dass sie in ihrer bestehenden Beziehung an ihre Grenzen kommen. Sie sehen, dass dort Liebe und Glück nicht möglich sind, und ebenfalls wird ihnen die Dualseelen-Verbindung bewusst – jedenfalls nach ihrer Tarot-Legung – und sie wägen ab – die bestehende Beziehung oder die andere? Das ist allerdings ein sehr zäher, langwieriger Prozess.  Bei den weiblichen Anteilen dagegen besteht gegenwärtig die Tendenz zu starken Zweifeln: An Dualseelen-Verbindungen überhaupt und wenn ja, taucht die Frage auf: Ist ER überhaupt meine Dualseele? Kann ich nur allzu gut verstehen. Man mags nicht mehr sehen und hören – genau wie den endlos langen Winter … Wo sind hier die Nachteile und da die Vorteile – oder umgekehrt? Das ist die liegende 8 – die Endlosschleife …

Heute ist Sonntag, der 1. April

Der April-Scherz ist dieses Jahr das winter-weiße Osterfest. Frohes Fest und guten Rutsch, hat mir einer gewünscht. Gerutscht bin ich vor allem mit dem Auto. Gestern Abend zwanzig nach Neun kam noch eine SMS von Guti-Gutshaus, ob ich heute früh um halb Neun da sein kann. Das Haus ist doch noch voll geworden. Gut, das haben wir so vereinbart – spontan. Ich hab geantwortet: Volles Haus ist gut, ich bin dann spontan halb Neun da. Sehr spontan …

Nachmittags dann bei meiner Schwester – ihre Enkelin und meine kleine Großnichte , Anna-Sophia, ist Zehn geworden. Meine Schwester und ihre Tochter – das ist ein Dynamit-Fass, das ständig zu explodieren droht. Als ich mich verabschiedet hab, hat sie gesagt: Ein Glück, dass Du hier warst – und die Augen verdreht. Ja, als Puffer, hab ich gesagt. Ich hab die Spannung raus genommen.

Jetzt noch Express-Relaxe und dann ins Bett. Wenn ich morgen frei hätte, hätte ich auch nichts dagegen. Ich wollte schon Blog schreiben ausfallen lassen. Aber nein – Das ist mein Herzens-Projekt. Auch, wenn ich eigentlich viel zu müde dazu bin. Das ist jetzt doppeldeutig – einmal heute Abend und zum andern … Ich hab um nichts im Leben so viele Worte gemacht, wie um ihn und mich und um uns. Wobei das uns lange her ist und ich weiß nicht, was mich antreibt, weiter zu schreiben. „Entscheidung in 4 – 6 Wochen“ vielleicht …

Heute ist Sonnabend, der 31. März

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein … klingt es heute Morgen vom Ostermarkt herauf – bei zwei Grad und Schneeregen … Humor haben die Veranstalter jedenfalls.

Gestern Abend hätte ich beinahe einen jungen Mann überfahren. Auf dem Rückweg von der Familien-Osterfeier lag ein Volltrunkener reglos auf der dunklen Straße. Ich hab grad noch rechtzeitig anhalten können und erst dann gesehen, dass es ein Mensch ist. Meine Schwester ging zurück ins Dorf, um die Männer der Familie zu holen. Bis sie zurück waren, hatte er sich mühsam aufgerappelt und wurde schlagartig nüchtern, als ich ihm sagte: Bist du wahnsinnig – Ich hätt dich fast tot gefahren! Hinter mir kam ein Auto in hohem Tempo heran, der wär sicher drüber weggebrettert. Ich glaub, ich war sein Schutzengel. Er gab mir die Hand und hat sich zigmal bedankt und als ich ihm meine linke gereicht hab, sagt er doch: Nein, gib mir die richtige Hand! „Links kommt bei mir von Herzen“, hab ich entgegnet. Also, gehts noch? Er ist grad dem Tode entgangen und beschwert sich, dass ich ihm nicht das „gute Händchen“ gebe …

Der Schreck wirkte erst richtig nach, als ich zu Hause war. An Blog schreiben war da nicht mehr zu denken. Deshalb gestern kein Eintrag. Dafür hatte die Geschichte DIE DREI SCHWESTERN neulich 444 Wörter und hat somit gleich die fehlenden 222 Wörter für gestern mit abgedeckt.

 

Heute ist Donnerstag, der 29. März

2018 ist ein Portal-Jahr! Heute und morgen sind die letzten beiden Portal-Tage dieses Monats. Ich spür das an Schläfrigkeit, Trägheit und In-Mich-Gekehrt-Sein. Und einem Gefühl, als wenn irgendwas bevorsteht. Ich mein jetzt nicht Ostern. Ein Ereignis – ein Knall – eine Bombe …

Beim Frisör wär ich bei Osterfarbe fast eingeschlafen. Dann mit meinem Frühlings-Autowäsche-Gutschein in die Waschanlage – bei Schneeregen und Matsch. Der Anlagen-Mann hat sich sehr gewundert: Ach, es kommt ja doch noch einer … Ja, aber nur, weil das Angebot nur noch bis heute gültig ist. Ist ja „optimales“ Wetter für Autowäsche. – Ja, mit dem Wetter ist es bisschen dumm gelaufen, meint er. – Bisschen ist gut, meine ich. Dann alle Parkplätze vor dem Supermarkt voll von Oster-Einkäufern, so dass ich vor OBI parken musste und alles rüber geschleppt hab. Endlich zu Hause und im warmen Nest, hab ich mir noch ein paar youtube-Videos zu Dualseelen-Orakeln, also Karten-Readings, angesehen. Aber ohne große Aufmerksamkeit oder Begeisterung. Übereinstimmend wird zum Ausdruck gebracht, dass der Frühlings-Waage-Blue-Moon-Vollmond am 31.3. zur Entscheidung beitragen und Klarheit bringen wird. So viel hab ich grad noch mitbekommen …

Dann pack ich noch meine Oster-Tütchen – ein schöner Aprikosen-Achat für meine schwangere Nichte! – für die liebe Familie, die sich morgen bei meiner Tochter mit Mann im neuen Heim, oder besser gesagt, auf der Baustelle trifft. Mein einziger Gedanke ist: Warm anziehen! Um mehrere Stunden der Kälte zu trotzen …

Heute ist Mittwoch, der 28. März

Tantchen hat heute ihren 1. Geburtstag – als Witwe. Ich fahr nachher zu ihrem 75.!

Gestern hab ich Maik geschrieben: „Das ist ein merkwürdiges Gefühl, dass sie – die Nachbarin – jetzt in Rostock ist und hier keiner mehr ist. Dunkle, leere Fenster. Ich bin von da hierher gegangen und sie geht von hier da hin. Das ist unsere einzige umgekehrte Gemeinsamkeit. Sie hat nur die Tür zugeknallt bei Zigarettenrauch auf Terrasse und ich hab gedacht, hoffentlich geht sie bald. Sie ist dahin geflüchtet, wo es mich weg getrieben hat. Ich such schon lange hier eine Nageltante, ohne Erfolg. Also fahr ich weiter zu Manja und frag mich, warum kann das hier keine, dass ich weiter da hin fahre, wo ich weg will. Man kann auch ohne Nagel-Design leben, wenn Luxus keine Rolle mehr spielt. Haare, Finger- und Fußnägel sind mal das, was von einem übrig bleibt, vielleicht leg ich deshalb solchen Wert darauf – auf Unvergängliches …“ Das waren 8 SMS.

Nach dem Karten-Reading in youtube zu Dualseelen, wollte ich mir ein neues Deck zulegen – Engel oder aufgestiegene Meister, sowas … Im Einklang, unserem besten, weil einzigen Esoterik-Fachgeschäft hier, hatten sie nicht EINS. Ich hab gesagt, Ihr müsst ja nicht 25 zur Auswahl haben, aber findet Ihr nicht, dass 2 – 3 … In Müritz-Buch hab ich dann eins gefunden, das einzige: ENGEL – bestehend aus 32 Engel-Darstellungen europäischer Meister. Und – welche ziehe ich ? VOLLENDUNG …

Heute ist Dienstag, der 27. März

Ich möchte mit dieser Geschichte aus „Der Born Judas“ was zu VERLEUMDUNG sagen:

DIE DREI SCHWESTERN

Es war einmal ein Mann, der drei Töchter hatte; die eine der Töchter war diebisch, die andere war arbeitsscheu, die dritte war klatschsüchtig. Da kam ein Freund zu dem Manne, der drei Söhne hatte, und wollte die drei Jungfern für seine Söhne freien. Der Vater der Töchter aber sprach zu ihm: „Meine Töchter verdienen es nicht, mit deinen Söhnen vermählt zu werden.“ Da fragte jener: „Warum denn?“ Der Mann erwiderte: „Weil die eine gerne stiehlt, die zweite nichts tut, die dritte üble Nachrede verbreitet.“ Der Vater der Söhne sagte dennoch: „Und sei dem auch so, ich will deine Töchter meinen Söhnen antrauen.“ Und er nahm die drei Schwestern, brachte sie in sein Haus und ließ seine Söhne sie ehelichen.

Wie stellte es aber der Schwiegervater mit den jungen Frauen an? Die Diebin setzte er zur Herrscherin über alles, was ihm gehörte; die Faule machte er zur Aufseherin aller seiner Sklaven und Sklavinnen. Die Verleumderin aber besuchte er jeden Morgen und fragte sie nach ihrem Befinden. Nach einiger Zeit kam der Vater der 3 Schwestern, seine Töchter zu sehen. Die Diebin und die Faule priesen ihn hoch und sprachen: „Vater, aller Segen möge auf deinem Haupte ruhen dafür, dass du uns in dieses Haus gebracht hast; wir haben hier viel Behagen gefunden.“ Die Verleumderin aber sagte: „Aller Fluch möge über dich kommen. Jeder Mensch gibt seine Tochter einem Manne, du aber hast mich zweien vermählt, dem Vater und dem Sohne zugleich. Glaubst du es nicht, so verstecke dich unter meinem Bette und habe acht auf das, was kommen wird; sobald mein Gemahl hinausgegangen ist, sein Tagewerk zu verrichten, kommt sein Vater und bedrängt mich mit seinen Anträgen.“

Da verbarg sich der Vater der jungen Frau unter ihrem Bette, und alsbald kam der Schwiegervater und begrüßte sie in der gewohnten Weise; er beugte sich über sie und küsste ihr Haupt, wie er es täglich zu tun pflegte. Darauf sprach das Weib: „Lass ab von mir, mein eigener Vater ist hier.“ Da glaubte der unter dem Bette Horchende, dass der Vater seines Eidams wirklich Sündiges im Sinne hätte; er kam aus dem Versteck hervor und schlug den alten Mann tot. Als die Söhne des Getöteten das vernahmen, machten sie sich auf und erwürgten ihren Schwiegervater. Die Verleumderin begab sich in das Frauenhaus, um ihren Vater zu beweinen, aber auch sie wurde getötet.

Ersieh daraus, dass eine böse Zunge drei Menschenkinder ums Leben bringen kann; den Sprecher und den Hörer sowohl als den Geschmähten. Der aber die Verleumdung für wahr hält, wird von der Strafe noch eher betroffen, als der, der sie ausstreut.

 

Heute ist Montag, der 26. März

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: LÄCHELN erzeugt Lächeln, genauso wie LIEBE Liebe erzeugt. Mutter Teresa 

Die Maus nebenan packt ihre Sachen für den Umzug und ich – friere. Nee, wat isset kalt! Nicht zu glauben, dass am Wochenende Ostern ist. Am Vormittag war ich mit Sigi und Wolfgang bei der Hautärztin in Malchow, weil er mal wieder was abchecken lassen wollte. So wie ich auch in Plau mit ihm bzw. ihnen war. Nur – sie finden nix. Gemeinhin bekannt als psychosomatische Symptome. Ich könnte ihm sagen, was los ist. Sie hat mir erzählt, dass sie seit Jahren keinen Sex mehr haben. Sie sagt, sie braucht das nicht mehr. Aber: Sie will ihn bestrafen. Sie hat mir erzählt, dass sie so enttäuscht von ihm ist – und ihn auch gar nicht mehr liebt – dass sie ihm nicht verzeihen kann. Es gab andere Frauen … Doch sie trennen sich nicht und leben in ungesunder Co-Abhängigkeit und bestrafen sich gegenseitig mit ihrer Präsenz. Sie leben wie Bruder und Schwester. Ja, wenn mal der Richtige kommen sollte, dann verlässt sie ihn. Das hat sie ihm auch so gesagt. Die doppelte Bestrafung. Immer, wenn ich länger bei ihnen unten war, merk ich ihre Energie in mir und brauch eine Weile, um mich davon zu befreien. Sie haben Schlafstörungen – gucken aber den ganzen Tag in die Röhre … ich fing schon an, ihre Schlafstörungen zu übernehmen …

 

Heute ist Sonntag, der 25. März

Was gibt es Neues? Das Datum und: Die Maus zieht aus! Meine Dachterrassen-Nachbarin von gegenüber. Sie hat einen neuen Job in Rostock und Mittwoch zieht sie um, behält aber die Wohnung noch einige Zeit, als Sicherheitsnetz sozusagen. Das hab ich mir schon lange gewünscht, dass die Wohnung frei wird und ich sie mir eingemeinden kann – als Ferienwohnung für meine Gäste. Dann hätte ich auf meiner Ebene die ganze Etage. Ich wollte ihr schon mal einen anonymen Zettel in den Briefkasten werfen: „Dein Glück wartet woanders auf dich!“ Aber ich dachte, das regelt sich von selbst und nun: Siehe da – the universe will stepping in … Vielleicht zieht ja der neue  Seelenpartner da ein, wenn es ein Neuer sein soll, denn ich hab – noch – kein Budget für eine Zweitwohnung.

Gestern im Guti-Gutshaus hat Restaurant-Fachfrau Anja erzählt, dass sie spät im Bett war. Sie wollte ihren Ralph von der Party bei Maik abholen und dann ist es 2 Uhr geworden. Nicht so sehr die Party ist interessant, als das, bei wem sie stattfand. Immer wieder begegnet mir sein Name! Wozu – Wenn es ein Neuer Seelenpartner wird, wie gestern die Alternative zuließ? Abends hab ich Maik gesagt – ohne Worte – wie schade ich es finde, dass die Alternative für mich überhaupt in Frage kommt – das wär vorher undenkbar gewesen. Jetzt lieber ein Mann als keiner oder so weiter.