Heute ist Donnerstag, der 13. Juni

Die Kirchturmuhr ist stehen geblieben, gestern Abend um 7 beim Unwetter-Gewitter. Da hat bestimmt der Blitz eingeschlagen. Zwei Stunden lang hat das gedauert. Jetzt zeigt sie nicht die Uhrzeit, sondern dafür meinen Geburtstag an …

Bis dahin will ich alles auf dem Laufenden haben. Gestern hat mir Guti-Gutshaus meine Schichten bis Monatsende mal im voraus geschickt, das ist besser planbar für mich: Diesen Sonnabend, nächsten Freitag/Sonnabend, dann Montagabend und Mittwoch nochmal die Nachmittags-Cafe-Schicht von 14 bis 18 Uhr, auch mal schön …

Das Beste an dem zu Ende gehenden 1. Halbjahr ist die letzte Rate einer Finanzierung mit langer Laufzeit, die auf unterschiedlichen Gründen basiert hat und jetzt abgeschlossen ist. Damit hab ich dann fast 1/3 mehr Einkommen!

Das stimmt nur zweimal am Tag, dass es 7 ist auf der Kirchturmuhr. Außerdem fehlt das dreimal täglich Glockenläuten. Es teilt den Tag in 3 Abschnitte – Aufstehen, Mittag, Feierabend. Ist ganz ungewohnt, die Stille …

Nach dem ausgefallenen Glockenläuten hab ich mal Das Buch der Antworten aufgeschlagen, ohne Frage, das war ein Impuls:

Geh es langsam an

Das mach ich jetzt mal die nächsten Tage und Wochen bis zu meinem Geburtstag. Mal sehen, was es ungefragt zu sagen hat …

 

Heute ist Mittwoch, der 12. Juni

02:30 Uhr: Seit 2 Stunden ist Gewitter mit Regen. Das geht wohl die ganze Nacht so. Hauptsache Abkühlung …

Bei Lars ging eben auch Licht an. Er wollte mich neulich schon fragen, ob ich ihn zur Arbeit fahren kann, als das Unwetter war, hat er gesagt. Dann ist ihm eingefallen, dass ich gar nicht da und auch arbeiten bin. Gestern Abend hat Guti-Gutshaus gefragt, ob sie mich dieses und nächstes Wochenende einplanen können, Freitag und Samstag. Ja, können sie, und das darauf auch. Aber dann hab ich mal ein ganzes Wochenende durchgehend frei – das ist Luxus! Das hab ich auch schon lange im voraus angekündigt. Den Rest des Sommers geht es dann so weiter. Aber nächstes Jahr wird es weniger, hab ich mir vorgenommen.

Bermudas und T-Shirt oder Bermudas und T-Shirt und offenes Hemd drüber – das ist sein Sommer-Outfit. Nur die schwarzen Garten-Clogs sehen nicht besonders heiß aus dazu. Die trägt er auch nur auf der Terrasse – ansonsten Turnschuhe. Alles sehr farbenfroh. Das förmliche Hemd war die Ausnahme gestern.

Es hat die ganze Nacht geblitzt. Ich konnte nicht schlafen und fühl mich, als hätte ich die ganze Spannungsentladung aufgenommen. Froh und zufrieden ist ein begnadeter, aber kein Dauerzustand. Es kann auch, wie jetzt, wieder ganz anders sein. Es ist eine unheimliche Anziehungskraft – mir laufen Schauer rauf und runter, obwohl es schon so lange her ist …

Heute ist Dienstag, der 11. Juni

Wieder ein Abschied … Christine zieht zu September aus. Nicht weit weg, nur über den Markt und eine Straßenecke weiter. Wir können uns ja weiter sehen, sagt sie. Das ist aber nicht mehr wie unsere 24/7 WG mit ihr und den beiden Kinderchen und erst Björn und jetzt Rainer. Jeder hatte den Schlüssel vom anderen. Wir sind bei uns ein- und ausgegangen, haben uns alles erzählt und gegenseitig Anteil an unserem Leben genommen und alle Höhen und Tiefen und die gemäßigten Phasen dazwischen geteilt. Sie ist mir wie eine Freundin und Tochter ans Herz gewachsen. Das waren dann fast 8 Jahre zusammen, nur ein Monat fehlt daran. Die Stimmung ist dementsprechend traurig bei mir …

Bei Lars war heute Leyla, die 19-Jährige, die ihn haben will. Sitzengelassen mit Kind. Ich hab mich schon gefreut, aus unerfindlichen Gründen. Und ich hab gedacht: Sie haben 22 Jahre Altersunterschied, zwischen ihm und mir sind es nur 18. Bei wesentlich Jüngeren haben Männer anscheinend kein Problem … Da hat er gesagt, der Altersunterschied ist das Problem. Er glaubt nicht, dass das was wird. Dann hat er sich umgezogen und hatte ein hellblaues Hemd an.

Dass Maik mit anderen Frauen Sex hat, war das Schlimmste, was ich mir vorstellen konnte. 98 Prozent aller Sorgen sind unbegründet, sagt man. Und doch ist das eingetreten. Mach es doch, kann ich heute sagen, wenn es dir was gibt …

Ich zieh hier nicht mehr aus, hat er, als sie weg war, nochmal bekräftigt. Ich weiß nicht, ob er deshalb das feierliche Hemd angezogen hat. Und wenn ich auch hier bleibe, ist das die verbindlichste Absprache in meinem ganzen bisherigen Leben überhaupt bis jetzt …

Heute ist Montag, der 10. Juni

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Der ideale Tag wird nie kommen. Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen. Horaz

Die Typologie des Gastes ist vielgestaltig … Gestern war ein frostiges Ehepaar da, mit Mutter oder Schwiegermutter – wohl als Puffer, was fehlgeschlagen ist. Kompliziert und anstrengend. Ich hab das Gift zwischen beiden förmlich gespürt. Besonders sie mit dem Gesicht einer Eiskönigin hat versucht, das auf mich zu übertragen und meine Gelassenheits-Fassade zu zerkratzen. Der einzige Lichtblick am Tisch war die Tochter mit Voll-Zahnspange, auf die hab ich mich dann konzentriert. Auf das fröhliche Mädchen, nicht auf die Zahnspange. Geh du bei ihnen kassieren, hab ich zu Anja gesagt, meine Freundlichkeit an dem Tisch ist verbraucht.

War doch gut, dass ich da war, denn es wurde die doppelte Anzahl von Gästen und wir hatten alle Hände voll zu tun. Dafür heute freier Pfingstmontag, hoff ich doch mal ganz stark …

Ein Long-Drink auf unserer Karte – mit 0,1 l fällt das für mich nicht in die Kategorie – ist Pommern-Sommer. Ein Bestandteil ist Alte Pomeranze, die weiteren: Cremant, Ginger Ale, Gartenkräuter-Sirup und Sprudelwasser. Davon hab ich gestern 5 zusammengeschüttet. Meine Kreationen fallen alle unterschiedlich aus. Sie enthalten zwar alle Zutaten, aber die einzelnen Anteile kipp ich intuitiv rein. Und statt Gartenkräuter-Sirup hab ich Waldmeister-Sirup genommen, also Waldkräuter.

Heut geh ich endlich ins Kino – zu Aladdin. Das ist das richtige Programm für heute …

Aladdin hat’se geguckt … hat Lars grad gesagt. Ja, das war schön … Mein Fantasia-Land ist reich bebildert und das hat noch mehr dazu beigetragen. Tolles Kino-Erlebnis! Als ich raus kam, hab ich Sigi gesehen, die spazieren ging; als wenn sie mich abholen wollte. Wir sind zusammen zurückgegangen. Bei Bollywood hab ich mir mit Appetit einen Döner geholt und gleich in der Friedensstraße verzehrt.

Dann Käffchen bei mir auf Terrasse. Das ist der ideale Tag, weil wir ihn dazu gemacht haben … Jetzt ein schöner Abend mit Wein auf der Terrasse. Die Wolken sehen himmlisch aus, sind sie ja auch. Ich war lange nicht so froh und zufrieden. Ich dachte, ich brauch jemanden dazu …

Heute ist Sonntag, der 9. Juni

Wenn du an die Liebe denkst, welche drei Worte fallen dir dazu ein? Das stand gestern in Facebook, wo ich nur selten reingucke. Es war nur ein Kommentar vorhanden: Glaube, Liebe, Hoffnung! Das hätte ich auch geschrieben, vor einiger Zeit noch. Ich hab die nächste Stufe erreicht. Damit der eine Comment sich nicht einsam fühlt, hab ich geschrieben: Allseits – Ewig – Grenzenlos 

Allseits heißt diesseits und jenseits …

Diese Dimensionen sind mit ein Grund, warum sich einer von beiden hier so davor fürchtet. Dabei heißt es einfach Beständigkeit – Treue – Dasein – von Vogelperspektive in Froschperspektive übersetzt. Das Wort zum Pfingst-Sonntag!

Hab Dank, hat die liebe Anja seit 2 Tagen zu mir gesagt bei allem, was ich gemacht habe. Gestern hat’s mir gereicht: Du kannst dich nicht für jeden Handgriff von mir bedanken. Ich bin hier genauso angestellt wie Du! Das ging mir zunehmend auf die Nerven. Heute mit „?“ …

13:10 Uhr Das Fragezeichen hat sich in ein Ausrufezeichen verwandelt. Du, ich hätte dich trotzdem gerne heute Abend hier … Ein Anruf von Anja, II. Trotzdem heißt, obwohl nur 8 Anmeldungen zum Abendessen sind. Okay, ich bin um Fünf da … ICH DANKE DIR!

Ich hab den Eindruck, dass meine Kollegen mich mehr und lieber da haben wollen, als dass sie mich brauchen und das auch bei der Chefin so durchsetzen. Das Pensum gestern wie heute wäre auch alleine zu bewältigen gewesen …

 

 

Heute ist Sonnabend, der 8. Juni

Das war gestern schon die Überschrift, bis Martina mich drauf hingewiesen hat, dass ich einen Tag voraus bin …

Die drei Tage – gestern, heute und morgen, verbringe ich mit Anja Nr. 2 im Guti-Gutshaus, die nur noch alle 14 Tage bei uns ist, weil sie in ihre Spreewald-Heimat gezogen ist, sich aber bei uns regelmäßige Auszeiten von ihrem getrennt lebende Mutter-Alltag nimmt.

Die Chef-Familie ist auf dem Darß und wir beide versorgen eine überschaubare Anzahl von Hausgästen, die zum Abendbrot kommen, mit einer überschaubaren Anzahl von Gerichten. Sie am Herd und ich an der Gäste-Front. Klingt ruhig und entspannt und ist es auch.

Gestern hat sie mich gefragt, ob es bei mir was Neues gibt. Nein, nichts. „Er hat sich nicht mehr bei dir gemeldet?“ Nein. Wie geht es dir damit? Gut. Antwort aus drei Worten: Ruhe und Frieden. Klingt ruhig und entspannt und ist es auch …

Dir auch schöne Pfingsten. Hier kam nur der Regen an, der dem Garten gut bekommen ist. Aber es ist heute kühl und stürmisch. Gruß Anita – Das hat mir Anita aus Bremen, eine Kur-Bekanntschaft von vor 20 Jahren, geschrieben, die nur durch den Kleber der Gewohnheit hält. Nichts anderes hab ich ihr auch geschrieben, nur bei mir hört es sich so an: Frohe Pfingsttage, zu Hause oder auf Reisen, liebe Anita! Hätte ich fast vergessen, weil ich 4 Tage arbeite, heute Tag 3. Ist aber übersichtlich. Ein klärendes Gewitter hat meine Terrassen-Blumen gründlich gewässert und vor allem den Backofen draußen abgekühlt! Herzliche Grüße zu dir, Anita

Immer, wenn von ihr was kommt, denk ich: Wie kann der Mensch nur so scheintot sein?

22:00 Uhr Wohlverdienter Feierabend und Dachterrasse. Kirchturm links, Mondsichel rechts, in der Mitte Lars vor der Glotze.

Sie fangen an, am Essen rum zu mosern – berechtigte Kritik …

Heute ist Freitag, der 7. Juni

Ich bin nicht verheiratet – mit Guti-Gutshaus, aber verlobt kann man schon sagen, zumindest während der Saison … Sind Sie die Besitzerin?, hat mich gestern ein Paar aus München gefragt, von dem der weibliche Part vor 18 Jahren hier in Neustrelitz als Sängerin am Theater gastiert hat, und dem ich unser Haus präsentiert habe. Sie sagt, sie hatte Sehnsucht, zurückzukommen. Sie waren begeistert. Am liebsten würde ich gleich für immer hier bleiben, hat sie geschwärmt, nachdem ich sie in Rheinsberg – unserer größten FeWo, die das halbe Gutshaus umfasst – herumgeführt habe. Das Paradebeispiel war nur deshalb frei, weil es kurzfristig storniert wurde. Sie wollen heute Abend zum Essen kommen. Sie war die Wortführerin des Paars. Sein Beitrag war: Ich weiß schon, was ich bestelle – Roulade …

Roulade auf der Speisekarte ist dem Umstand zu verdanken, dass wir mangels Koch unser Konzept umgestellt haben – statt Drei-Gänge-Menü am Abend jetzt solide Hausmannskost.

Bei der Frage nach den Preisen hab ich erklärt, die sind unterschiedlich, je nach Zimmer und Saison, und stehen auf unserer Homepage. So kostet ein Doppelzimmer mit Ü/F in der Hauptsaison 150 €, aber immerhin nicht pro Person. Das gibt es auch in unserer Region – und aufwärts …

Falls sich jemand fragt, was das hier alles mit einem Dualseelen-Blog zu tun hat, ist die Antwort: Das hier ist das Leben des weiblichen Parts, nachdem der männliche sich anders orientiert hat …

Heute ist Donnerstag, der 6. Juni

Seit gestern bei apathischen 33 Grad, gefühlt 36, bete ich, dass es heute unter 30 bleibt – ab 17:00 Uhr Guti-Gutshaus. Die Großhirnrinde schmilzt, bei diesen Temperaturen …

Das hat tatsächlich geklappt – ich komm mir wie ’ne Magierin vor. Eine Stunde vor dem Losfahren hat ein Unwetter eingesetzt, das weltuntergangswürdig war. Danach waren nur noch 18 Grad statt 31.

Als ich ankam, hat Anja sich gewundert. Unsere Chefin hat sich vertan, sie meinte Freitag, Samstag, Sonntag. Die Nachricht hab ich gelesen, als ich zuhause war. Da ich nun schon mal da war, bin ich geblieben …

Was ich ziemlich frustrierend finde, ist: Dass mich da ältere Herren so angucken, wie Männer eine Frau angucken. So einer war nämlich heute da.

Und was jüngere Männer angeht: Einmal hat Bettina, die Chefin, vorgeschlagen: Du kannst doch Lars mal zum Essen einladen … Wie komm ich dazu? Nach dem nun verinnerlichten Prinzip Das Weibliche ist das Empfangende war meine Antwort: Er kann mich einladen! Das ist ein Familienbetrieb, jeder weiß vom anderen – fast – alles und nimmt regen Anteil daran.

Heute ist Mittwoch, der 5. Juni

19,5 Grad – auf dem Weg zum Finanzamt bin ich gestern Vormittag am Wasseramt vorbeigefahren. Da stehen immer die aktuellen Wasserstände und -temperaturen der Müritz dran. Damit hat mein heiliges Badewasser fast schon Schwimm-Temperatur erreicht …

Martin ist auf dem Weg zu Lars auch durch die Gerhard-Hauptmann-Allee gefahren und hat es auch gesehen, sagt er. Wir hatten eine längere Unterhaltung und ich hab allerhand über sein Leben erfahren. Mit 36 ist er seit über 10 Jahren EU-Rentner. Wie das? Psyche … Da gibt es mehrere Diagnosen … Darüber möchte ich nicht reden … Okay. Lars hat mich im Anschluss darüber aufgeklärt.

Das war der Vormittag. Dann hab ich mich an den Abwasch gemacht, der überüberfällig war. Ich hab meinen Kaffee schon aus dem Thermo-Becher getrunken, da alle Tassen in Gebrauch. Gerade da fragt Christine, ob ich Bjarne aus der Kita abholen kann – Frankie hat Fieber. Also hab ich das unliebsame Ritual unterbrochen und bin in den Kindergarten gefahren, mit dem Fahrrad, weil’s schneller geht. Für den Rückweg haben wir anderthalb Stunden gebraucht – mit Eisessen …

Heute ist Dienstag, der 4. Juni

Gerade ist ein guter Ausgleich zwischen Arbeit und Erholung. Gestern hat meine Chefin gefragt, ob ich ein nettes Feiertags-Wochenende in Lexow hatte? Und nun steht ja Pfingsten bevor, ob ich wieder helfen könnte?, jeweils ab 17 Uhr – Donnerstag, Freitag, Samstag. Sie meinte das Herrentags-Wochenende.

Ich hab ihr geantwortet: Ja, das hatte ich, besonders Freitag am sommerlichen Grillabend mit allseits zufriedenen Gästen im Rosen-Rondell. Pfingsten takte ich dann so ein … Wenn es dabei bleibt – ab 17 Uhr – ist es gut. Halbtot bin ich nur nach den endlos scheinenden über 9-Stunden-Schichten ab 14:00 Uhr.

Ihre Anfragen klingen immer, als ob ich da zu Gast und nicht als Angestellte da bin: Ob ich ein nettes Wochenende bei ihnen hatte, ob ich helfen könnte? Irgendwie ist es auch so …

Heut oder morgen geh ich ins Kino zu Aladdin. Sigi hat ihn mit Wolfgang gesehen und gesagt, der wird mir gefallen. Soweit kennt sie mich, dass sie das einschätzen kann. John Wick haben sie auch gesehen, war ihr zu brutal. Den guckt Lars …

Ich hab noch nie so viele junge Männer auf der Terrasse gehabt und kennengelernt – genaugenommen gar keine – wie seitdem Lars hier wohnt. Heute war Martin hier, der ihm seine Sat-Schüssel installiert, weil er die Kabel-Gebühren sparen will. Er hat sogar eine künstliche Blumenranke gekauft, um sie zu verschönern, weil ich von so einem Teil auf der Terrasse natürlich nicht begeistert bin. Jetzt wird sie in die hinterste Ecke außerhalb des Geländers auf meiner Seite platziert. Sie braucht das Satelliten-Signal, und am Fenster angebracht, wird das nichts, weil das Dach davor stört. Das ist ein Kompromiss, mit dem ich grad noch leben kann.

Seine Freunde sind alle nett, gesprächig und machen optisch was her, bis auf einen – mit Zickenbart und Naturglatze.

Meine sozialen Kontakte reichen von mittelständischen Unternehmern – Guti-Gutshaus – bis zur unteren Mittelschicht – Lars und Gefolge. Als ich den Ziegenbart gesehen habe, Lars kam mit ihm raus, als ich mit Sigi beim Käffchen saß und sie kannten sich, hab ich gedacht: Ein Glück, dass du nicht hier eingezogen bist …