Heute ist Sonnabend, der 4. Mai

Als ich gestern zu meiner Spontan-Spätschicht losgefahren bin, war eine Pippi-Langstrumpf-Postkarte in meinem Briefkasten: Hallo liebste Mutti … Ich hatte vorher mit meiner Tochter telefoniert und sie hat gesagt, sie hat eine Karte von ihrem Bruder aus Schweden bekommen. „Mutti, seit er mit Tamina zusammen ist, ist er ein ganz anderer Mensch. Er schreibt sogar Karten aus dem Urlaub.“ – „Ich hab keine bekommen, aber vielleicht kommt sie noch.“ – „Vielleicht gehörst du ja nicht zum Kreis der Auserwählten – oder von Schweden nach Waren geht die Post einen Tag länger als nach Rostock“, hat sie spaßig gesagt.

Hallo liebste Mutti! Wir genießen gerade den letzten Tag unseres wunderschönen Urlaubs im sonnigen Karlskrona. Ganz liebe Grüße, Tamina, Michael und Jonte! Da hab ich mich schön gefreut …

Heut war eine Hochzeit unten, die Braut schulterfrei bei 7 Grad. Er muss ihr doch sein Jacket umlegen, hab ich gedacht. Das ist mein Verständnis von Liebe.

Morgen, 11:00 Uhr, ist Guti-Gutshaus Großeinsatz An- und Abreise. Carmen Sternchen ist auch da, also freu ich mich drauf …

Heute ist Freitag, der 3. Mai

Gefühlt ist Winter. Es ist wieder kalt mit Sturm und Regen. Beim Kaffee aus meiner Schmetterlings-Tasse früh um halb Fünf fällt mir ein, dass Martina neulich geschrieben hat, sie möchte mal wieder einen Regenbogen sehen. Das wird schwierig ohne Regen, hab ich geantwortet. Regen war bei dem Wunsch inbegriffen, meinte sie. Regenbogen, Sternschnuppe … ich möchte mal wieder Schmetterlinge im Bauch haben, nicht nur auf der Kaffeetasse.

Gestern hab ich zu Lars gesagt: Hab ich dir schon erzählt, dass sich meine Putz-Fee verabschiedet hat? Da muss ich wieder selber die Hüften schwingen. Ja, da musst du wohl die Hüften schwingen, hat er gesagt und gelacht. Wir freuen uns beide über unsere Terrassen-Union. Er ist nicht auf der Suche und ich auch nicht. Ich hab fast den Eindruck, als wenn wir beide das Gefühl haben, mehr Partnerschaft als wir sie haben braucht man nicht. Es ist jemand da, den man mag, und mit dem man reden und sich alles sagen kann. Das ist schon merkwürdig, so eine Konstellation …

Nee, das glaub ich jetzt ja nich, hab ich vorhin zu Frau Wasserstraße bei Toyota gesagt, wo ich wegen Licht-Defekt war. Alles in Ordnung, sagt sie – sagt der Monteur. „Na manchmal ist das so, vielleicht ein falscher Griff …“ Ein falscher Griff? Ich fahr seit 100 Jahren Auto und das war die ganze Strecke so. Manchmal steckt der Teufel im Detail, fiel ihr dann noch ein. Ich sag doch, der Tag in Rostock war verhext. Jedenfalls konnten wir drüber lachen und es gab vor allem keine Rechnung. Vielleicht war ich so elektrisch aufgeladen, dass ich die Elektronik außer Kraft gesetzt habe. Das fällt wohl unter unerklärliche Phänomene oder höhere Gewalt …

Sie heißt natürlich nicht Wasserstraße, das ist ihr Name von Platt in Hochdeutsch übersetzt.

Gerade, als ich zum gemütlichen Teil des Tages übergehen wollte, kam eine Anfrage von Guti-Gutshaus …

Heute ist Donnerstag, der 2. Mai

Ich hab schon mein erstes Geburtstagsgeschenk. Na, ich hab’s noch nicht – aber ich weiß, was es ist. Potsdam – Schlössertour. Mein Tantchen schenkt mir eine Tagesfahrt mit ihr zusammen mit unserem favorisierten Summer-Bus-Unternehmen am 1. Juli. Da freu ich mich. Die Schlösser-Besichtigung erfolgt vom Wasser aus, mit Dampfer. Das Wort ist mir lieber als Fahrgastschiff. Bei dem weiß ich nicht, ob Fahrgast-Schiff gemeint ist oder Fahr-Gastschiff. Beides ergibt keinen Sinn für mich. Dampferfahrt ist schön – und Wasser mein Element …

Jetzt ist es Zehn. Um Elf bin ich bei M 1. Schöne Farbe für gute Laune. Seit ich mir die Haare wieder färbe, fühle ich mich zwanzig Jahre jünger. Von solchen einfachen Mitteln mach ich radikal Gebrauch bzw. erteile Ria die Vollmacht dafür. Danach sag ich im Reisebüro zu und in der Currywurst-Bude ab. Potsdamer Schlösser ja – Warener Haushaltshilfe nein. Frisör als Highlight des Tages … und die Frühlingsgefühle?

Ich bin zurück und hab die Haare schön. Das ist die schnellste und effektivste Methode zur Stimmungsaufhellung. Nur nicht eben die preiswerteste …

Frühlingsgefühle … Ich war in den vergangenen Jahren schon mehrfach an dem Punkt zu überlegen, wie ich wieder ein Sexleben integrieren – und dabei meine Würde bewahren kann. Dann habe ich mich auf Dating-Portalen angemeldet und auch bald wieder abgemeldet. Das lass ich also. Ich bleib gelassen und mache es mir und mich schön. Gleiches zieht Gleiches an … Es wäre jemand, der bald mit Version 6.0 kompatibel ist. Er kann auch 4.0 sein wie Lars – Hauptsache, er hat das Prinzip von Männlich und Weiblich, Mann und Frau oder Yin und Yang verstanden – verstanden heißt, es nicht nur als Tattoo auf seinem Oberarm zu haben. Ich will hier nicht gegen ihn schíeßen, mir wird nur mehr und mehr bewusst, was es war und was es nicht war. Mir wird nicht bewusst, wie ich so daneben liegen konnte mit meinem Gefühl. Gute Nacht …

Heute ist Mittwoch, der 1. Mai

Hu, es regnet. Liebe Grüße aus der Globus-Autowäsche. Solchen ausgemachten Unsinn hab ich ihm mal geschrieben und fand das auch noch schön. Daran musste ich denken, als ich gestern durch die Waschstraße gerollt bin.

Hast du mal wieder was gehört von ihm?, hat Manja gefragt, als ob sie was gehört hat. Nein, hab ich nicht und will ich auch nicht. Ich hab nicht nachgefragt. Schluss mit Hiobsbotschaften und wieder eine neue Frau, und wieder eine und wieder  …

Ein schöner Schlumpf-Feiertag ist das heute. Ich hab mich nicht mal angezogen. Erst hab ich lange ausgeschlafen, dann kam Sigi mit einem liebevoll angerichteten Frühstück zum Käffchen. Dann hat Manuel angerufen, mit Martina hab ich auch noch telefoniert und ein paar WhatsApps beantwortet, zu denen ich gestern nicht mehr gekommen bin. Als ich nach Hause kam, roch es verführerisch nach Essen vom Markt. Es war lange Einkaufsnacht mit Musik bis Mitternacht. Doch ich war zu müde, um mir noch was zu essen zu holen und hab das ganze Treiben von oben beobachtet. Aus meinem Wohnzimmerfenster hab ich den besten Ausblick. Der Maibaum ist aufgestellt vor der Tourist-Information, das hab ich heute Abend erst gesehen. Sieht schön aus. Heute war auch noch was los, ich bin aber nicht runter gegangen. Auch nur wieder Draufsicht von oben.

Und finalemente vorhin noch ein Gespräch mit Lars – auch schön …

Heute ist Dienstag, der 30. April

Ich dreh meine Simpsons-Kaffeetasse in den Händen hin und her und mach mir Gedanken …

Drei Monate konnte ich den Luxus meiner Putz-Fee genießen. Gestern Abend hab ich grad gedacht, es wär mal wieder Zeit …

Da hat sie angerufen und rum gedruckst: Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Natürlich, welche zuerst?, hat sie gefragt. Also – sie hat ein Großprojekt bei ihr um die Ecke und damit könnte sie sich die Fahrten nach Waren sparen. Die gute Nachricht war, ihre Mutter könnte das übernehmen. Ich kenn sie, sie arbeitet in der Currywurst-Bude. Dort hab ich auch den Flyer ihrer Tochter gefunden. Die sagt mir jetzt, dass der Chef der Wurscht-Bude ein Arsch ist und ihrer Mutter die Stunden gekürzt hat und dass sie froh wäre, ihr Gehalt aufzustocken. Hm, nur ist das so ’ne Sache – fremde Leute in der Wohnung sind ein sensibles Thema. Mit ihrer Tochter kam ich gut klar. Aber sie quasselt erstmal viel, zu viel für meine Verhältnisse, und dann – das hab ich meiner Fee auch so gesagt – hätte ich ein Problem damit, dass eine Frau in meinem Alter, die deutlich schwächer aussieht als ich, mir die Bude saubermacht. Nee, da musst du dir keine Gedanken machen, hat sie argumentiert. Trotzdem … Es ist ja nicht so, dass ich es nicht könnte, ich hab nur eine Abneigung dagegen.

Ein verhexter Tag! 22:00 Uhr war ich von einer spontanen Fahrt nach Rostock zurück, wegen Terminänderung Nageltante. Ich hab erstmal die Weinflasche aufgemacht … Rückfahrt im Blindflug, Abblendlicht ging auf einmal nicht, nur Fernlicht! – mir kamen nur aufgeblendete Scheinwerfer entgegen, kombiniert mit Hupen. Und ein Blitzer, schon auf der Autobahn-Abbiegespur nach Waren. Ich weiß gar nicht, welches Tempo-Limit war, und wie hoch meine Geschwindigkeit. Dafür ein Feuerball-Sonnenuntergang über Rostock …

Handy hatte ich auch vergessen, um mich mit meinen Kindern zu verabreden, weil Martina bei Marina zum Geburtstag eingeladen war. Walpurgisnacht …

Bis vor einem halben Jahr hat jemand in der Schaltzentrale oben einen Impuls in meinen Finger geleitet, um Maik Mitteilungen zu schicken, selbst noch nach: Ich schreibe dir hiermit zum letzten Mal. Da wär Schluss gewesen für mich. Der das gemacht hat, hat entweder gekündigt, wegen Sinnlosigkeit seines Jobs, oder er wurde entlassen, wegen groben Fehlverhaltens …

 

Heute ist Montag, der 29. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen. Weisheit aus China

Ein verschlafener, verregneter Montagmorgen. Während ich mit meiner Flamingo-Kaffeetasse von Martina beim 8-Uhr-Glockenläuten am Laptop sitze, denke ich, wo ich mit meiner Tasse jetzt sitzen würde, wenn ich nicht vorzeitig meinem, nein, nicht meinem, dem Staatsdienst den Rücken gekehrt hätte. Im Kreis meiner Kollegen, die sich alle, wenn das Telefon klingelt, mit Kripo Rostock melden, ich eingeschlossen, und die alle abkotzen, erstens weil Montag ist und zweitens, weil sie beim Öffnen ihrer Zeitwertkarte, das ist der elektronische Stundenzettel, in fetten Zahlen sehen, wie viele Tage sie noch bis zum 60. Geburtstag haben. Das war damals das inzwischen heraufgesetzte Pensionsalter. Beispiel: Noch 3125 Tage bis zum 60. Geburtstag! Das hat der Admin echt so eingerichtet.

Abkotzen war damals durchaus in meinem Wortschatz enthalten und sogar ziemlich häufig. Das ist zum Glück Vergangenheit.

Wo ich grad bei Behörden bin – langsam könnte mal Bescheid vom Finanzamt kommen. Die ESt-Erklärung hab ich schon vor 4 Wochen abgegeben …

Der Regen hat sich im Lauf des Vormittags verzogen und schönem Wetter Platz gemacht. Ich glaub, ich hol nachher mein Fahrrad aus dem Keller, überwinde meine laszive Trägheit und fahr um den Tiefwarensee und bring mir Waldmeister für meine Maibowle mit und kann dann Carmen-Sternchen am 1. Mayday zur Verkostung gewinnen. Na Carmen, Schätzchen, wär das was …?

 

Heute ist Sonntag, der 28. April

Ich möchte wieder leben, mit allem, was dazugehört. Nur weil ich glaube, was zu wissen, was sich nicht zeigt, würde das für mich bedeuten, den Rest meines Lebens den Tauben beim Turteln zuzugucken. Was bis jetzt eine sehr unschöne Verquickung unglücklicher Umstände war, gelinde gesagt, will ich endlich gehen lassen. Ich hab nicht nur ein Trauerjahr, ich hab mehrere hinter mir. Der Mai steht vor der Tür und ich kann mir kein dazukaufen. Und wenn es erstmal nur ein Terrassen-Flirt ist, ist damit schon mal viel gewonnen … an Lebendigkeit. Das ist eine unter viel Verzicht erlangte, tränenreiche Einsicht.

Was ich in der Sehnsucht der Nacht schreibe, sieht bei lichte betrachtet nur zur Hälfte richtig aus.

Heute morgen war nichts mit Flirt. „Nun ist das Wochenende auch wieder rum“, hat er mich begrüßt. „Heute ist Sonntag, da ist erst die Hälfte rum …“ – Na egal, ich hatte gestern einen entspannten Abend.“ – „Ich dachte, du warst gar nicht da, war alles dunkel.“ – „War ich auch nicht. Ich hatte trotzdem einen entspannten Abend.“ – „Ach so, na gut.“ Alles klar in Klammern, ohne weitere Nachfrage. Ich kann mir vorstellen, was für einen Mann, der Single ist, ein entspannter Abend ist. So berauschend kann es aber nicht gewesen sein, wie er heute aussieht … Abkacken ist sein Lieblingswort. Das ist ja nun gar nicht in meinem Sprachschatz enthalten.

Heute ist Sonnabend, der 27. April

Was ich jetzt schreibe, möchte ich noch viel weniger schreiben, als meine Tauben-Show. Als ich gestern mit Sigi und Käffchen auf der Terrasse saß, hat Lars sich dazugesellt. Ich hab zu Sigi gesagt: Guck mal, er sieht immer aus, wie aus dem Ei gepellt. Ich hab ihn durch meine Sonnenbrille gemustert und gedacht: Er sieht wirklich gut aus. Jetzt schon schön braungebrannt, Haare immer gut und kurz geschnitten, frisch rasiert, sportlich-leger und schön anzusehen angezogen. Auf seinen gebräunten Unterarmen treten die männlichen Adern hervor …

Als er mir im Auto mal von der 19-Jährigen mit Baby ohne Vater erzählt hat, die ihn über fb anbaggert, hab ich gesagt: Ich würde das nicht machen. Der Mann ist der Eroberer, die Frau empfängt, auch wenn sich das etwas zweideutig anhört. Also weiß er, dass ich nicht den ersten Schritt gehen würde, Interesse seinerseits vorausgesetzt. Und ich bin zwar großzügig, was Unterschiede angeht, aber 18 Jahre Altersunterschied sind 18 Jahre Altersunterschied. Er hat uns auch wieder gut unterhalten, geistreich und witzig. Zu seinem Job hat er gesagt: Wenn ich meine Schicht anfange, schalte ich um auf Blödmann, und wenn sie zu Ende ist, schalte ich wieder um auf Leben. Das hat er seinem unmittelbaren Vorgesetzten so gesagt. Ich musste lachen …

Ich hab heute eine Einladung zum Guti-Gutshaus-Frühstück, natürlich nicht nur zum Frühstück, sondern auch zur Frühstücks-Schicht, abgelehnt. Krank …

Heute ist Freitag, der 26. April

Was ich jetzt schreibe, würde ich lieber weglassen, doch es gehört dazu. Bei den wenigen Youtube-Kartenreadings, die ich mir noch ansehe – mehr der Form als des Inhalts willen – fiel neulich von Amors Botschaften – die Karten in Herzform habe ich auch – Sexuelle Vereinigung: Respektiere den Ort im anderen, wo ihr beide eins seid. Da hab ich nur tief Luft geholt und bin auf die Terrasse gegangen. Auf dem Dach vor mir war ein Taubenpärchen dabei … Ich hab sie angesehen wie eine Halluzination. Sonst konnte ich immer nur das Balzverhalten beobachten: Er hat sich ihr verbeugend genähert und wenn er dicht genug dran war – ist sie weg geflogen. Davon kannst du noch was lernen, hab ich immer gedacht, mach es ihm nicht zu leicht und: Wie kommen die zu ihren Nachkommen, wenn sie ihn immer abblitzen lässt. Nicht immer – hab ich gestern gesehen, das erste Mal seit Jahren – als wenn sie mir Amors Botschaft in natura demonstrieren wollten …

Wenn ich nicht so ausgebrannt wäre, hätte ich mich darüber freuen können – so hab ich nur gedacht: Fliegt weg, ich will das nicht sehen, die liebevolle Turtelei danach. 

Ich bin hier von so viel Schönheit umgeben, der Himmel, die Natur, die beiden Kirchen … Das ist mir bewusst. Doch ich kann das nicht so einfach wegstecken, wie es sich hier liest. Ich kann die Endgültigkeit nicht fühlen …

Heute ist Donnerstag, der 25. April

Bei Lars brennt Licht im Bad, nachts um halb 2. Er hat fünf verschiedene, wechselnde Schichten zu den unmöglichsten Zeiten. Ich würd‘ verrückt werden, wenn ich so arbeiten müsste.

Mir macht die Erkältung zu schaffen und ich überlege, ob ich mir ein Antibiotikum verschreiben lasse, was ich natürlich vermeiden möchte. Nebenan die Kinder haben ständig einen Infekt, die kleine Frankie schon seit Wochen – und ein Rasseln auf der Brust, das sich beängstigend anhört. Ich hatte sie neulich auf dem Arm. Irgendein Virus ist das, ich hab den Namen vergessen. Aber sie lacht immer, auch wenn ihr die Schnotternase bis in den Mund läuft. Für meine Begriffe zieht die Mutter sie zu dünn an, wie im Sommer, obwohl es noch schweinekalt war. Und ich fang alles auf, was an Bakterien/Viren in der Luft schwirrt – und in der Nachbarschaft. Ich hatte mal Abwehrkräfte – mein Immunsystem ist platt …

RSV-Virus ist das, sagt mir Christine eben auf der Terrasse. Hört sich an wie eine Mischung aus RSAG und ÖPNV – Rostocker Straßenbahn-AG und Öffentlicher Personen-Nahverkehr. Die Kinderärztin sagt, das geht überall um, ist aber nur für Kleinkinder und alte Leute relevant. Ich zähl mich zu den ersten. Die Kleene hat jetzt noch Mittelohrentzündung auf beiden Ohren dazu. Jetzt kommt doch Antibiotikum zum Einsatz. Bei mir warte ich noch ab.

Tränen … Ich hab „Ein vollkommener Tag“ zu Ende gelesen. Es geht um die Liebe des Lebens.