Heute ist Sonnabend, der 12. September

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Michael hat Geburtstag! Vor 27 Jahren ist er auf die Welt gekommen, kurz vor Mitternacht. Damit ist er noch ein Sonntagskind geworden. Einmal zeitlich, und zum anderen ist er noch ein Sonntagskind, denn meine Tochter ist auch eins.

Ist er auf die Welt gekommen … Ich habe ihn geboren! Zwischen seiner großen Schwester und ihm liegen 13 Jahre. Sein Vater war bei der Geburt dabei, aus dem Grund, damit er im Krankenhaus nicht vertauscht werden kann. Sowas ist alles schon vorgekommen, hat er gesagt, und wollte sicher gehen, dass er seinen eigenen Sohn mit nach Hause nimmt. Michael ist sein einziges Kind. Ich hab zwei so wundervolle Wesen – Andrea und Michael. Ich finde, das sind schöne Namen.

Heute feiern wir – ich fahr nachmittags nach Rostock. Das ist sein 2. Geburtstag, an dem er schon selbst Vater ist. Jonti, heute kommt die Omi …!

Für Jonte bring ich einen kleinen Ball mit Trecker und Bauernhofbildern mit. Tamina bekommt ein Familienalbum mit 100 Tipps für schöne Freizeit-Aktivitäten. Michael schenk ich einen Familientag im Tiererlebnispark Müritz hier in der Nähe und seinen Lieblingskaffee aus unserer Rösterei am Kietz. Andrea und Paul die „Alles Liebe“-Dose mit Herz-Keks-Backmischung und Paul bekommt zum Geburtstag ein Fläschchen Alte Pomeranze Bitterorangen-Likör aus Guti-Gutshaus und ’ne Pulle Sekt für Pommern-Sommer-MixDrink, eine beliebte Bestellung auf unserer Getränkekarte! Für Martina hab ich was Süßes und was Saftiges.

Ich weiß noch nicht, ob ich dableibe und bei ihr übernachte bis Montag oder wieder zurückfahre. Sie ist erkältungsmäßig angeschlagen und ich hab gerade großes Ruhebedürfnis. Wir haben vereinbart, das spontan zu entscheiden. Ansonsten bin ich Montagabend wieder hier …

Freitag, 11. September

Internet funktioniert wieder, mein Herzschlag normalisiert sich und um halb 2 fall ich ins Bett mit Nothing compares 2 you. Ich bin kein Sinhéad O’Connor-Fan. Wo kommt da der Ohrwurm her? Wenn ich den Weg mal hinter mir habe, werd ich alles verstehen. Hoffe ich …

Allgemein spürbare Unruhe, Zerrissenheit, unterschwellige Spannungen, rasche Stimmungswechsel – und nicht besonders nervenstark. Das sagt heute die Mondkraft Alpenschau. Mond im Krebs! Viel Schlafen, viel Bewegung draußen, tief Luft holen. Ich umarm meine Arme und sag: Beruhige dich, beruhige dich, beruhige dich … wie ein Mantra.

Auf dem Hof parkt ein Schlachtschiff von Audi Quattro Q 7 – ha,ha, mit Kennzeichen MER-AM 2. Das hab ich gesehen, als ich zum Bäcker gegangen bin, weil ich mich mit Anke zum Frühstück verabredet habe. Gestern Abend hat sie geschrieben, ob ich Zeit und Lust habe. Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Stimmt, hat mir aber auch nicht gefehlt. Eine Stunde hab ich dafür eingeplant, in der ich kaum reden musste, wie immer. Die Hälfte der Zeit war Thema ihr Labor und ihre Kolleginnen – da kenn ich nicht eine von.

Jetzt fahr ich zu Toyota – die Uhrzeit- und Temperaturanzeige hat sich nun doch verabschiedet! Dann noch ’ne Runde schlafen und dann steh ich auch schon bald wieder im Brückenstau Richtung Guti-Gutshaus. Dafür ist morgen Michaels Geburtstagsfeier in Rostock – ich freu mich schon auf meine Kinder einschließlich Enkelkindchen!

Autowerkstatt … Ich komm mir vor wie Mann und Frau in einem. Als wenn ich Rock und Hosen anhabe, muss ich mich um alles selber kümmern, was man sich sonst zu zweit teilt. Mich mal fallen lassen können, was wär das schön …

Donnerstag, 10. September

Die komische kosmische Konstellation bewirkt nicht nur bei mir ein Auf und Ab, vor allem schwankt auch das Internet. Gestern kam schon dauernd, Server nicht gefunden, Seite nicht gefunden und heute erst recht. Und wenn doch, hat sie sich nicht aufgebaut. Das soll ein positiver Einfluss sein – bei mir löst der nur Herzklopfen und Unruhe aus, die Technik spinnt und die Autofahrer sind entweder aggro oder schleichende Schnecken mit 10 km/h unter Tempolimit. 17 Uhr war heute Guti-Gutshaus-Beginn, mit Fritzi und Jasmin. Mir hat’s schon gereicht, als am Ortausgangsschild Waren der Brücken-Baustellen-Ampel-Stau anfing.

Aber schön war – als ich ankam, hat Michael Fotos von Jonti geschickt. Er ist so süß, so süß, so süß! Er guckt, als ob er alle Weisheit der Welt in seinen Augen gespeichert hat. Das ist mein Enkelkind! Das hat mich die Schicht in dem Irrenhaus da überstehen lassen. Er hat unten 3 Zähne …

Mittwoch, 9. September

9.9.2020 Heute soll einer der Tage mit den besten kosmischen Einflüssen des Jahres sein, wenn nicht der beste überaupt … Um 11 treff ich mich erstmal mit Gabi. Sie hat angerufen, als ich bei Dana und Tino zum Richtfest war: Hier ist Gabi – Stichwort: M – der Weg ist das Ziel. Ja, ich weiß … Dass das für mich eine doppelte Bedeutung hat, kann sie nicht wissen. Geplant ist wieder Müritzhof – diesmal mit dem Rad. Schlimmer als vorgestern kann es nicht werden …

Ja, das war dann auch ganz entspannt. Sie hat gesagt: Ich merk schon, du bist ein paar Level höher beim Radfahren. Stimmt, aber mal geht das schon. Ich hab mir noch frisch von der Wiese 4 Parasol- oder Schirmpilze mitgebracht und gleich mit Ei in die Pfanne gehauen. Am Montag standen da noch keine, die sind nach dem letzten Regen aus dem Boden geschossen. Möchtest du auch welche?, hab ich sie gefragt. Nein, danke … sie ist sehr vorsichtig und hat gefragt, ob ich mich mit Pilzen auskenne. So weit ich es brauche, ja. Sie wollte trotzdem keine.

Um 3 bin ich grad auf den Hof gerollt, als Sabinchen, Berlin-Sabine, angerufen hat. Sie ist heute gekommen, um ein paar Tage Auszeit in ihrer ständigen FeWo hier zu genießen und war grad auf dem Markt. Das war Timing – so haben wir noch schön Käffchen bei Jannys Eis unten getrunken.

Das war Berlin-Tag heute. Gabi stammt auch aus Berlin, nur ist sie ganz hierher umgesiedelt, nachdem sie jahrelang hier Urlaub gemacht hat. Sie ist aus allen Wolken gefallen, als sie festgestellt hat, dass unsere Bibliothek ihre Bücher nicht digitalisiert hat, hat sie mir erzählt. Das ist hier Provinz!

Wenn es überhand nimmt mit ihm – wie jetzt auch wieder – sag ich: Bleib mal da, wo du bist und wofür du dich entschieden hast. Das hilft dann für kurze Zeit. Seine energetische Anwesenheit aus der Vergangenheit ist nichts, was mir den Tag verschönt. Ich stoß ihn weg – aber nicht, weil er es mit mir gemacht hat, sondern, weil ich in Frieden leben will.

Dienstag, 8. September

Nicht das Laufen war so anstrengend, sondern die Quasselstrippen …

Ob ich heute zu Schliemann gehe, weiß ich noch nicht. Das ist der nächste Dienstags-Vortrag in der Reihe Sehen und Entdecken: Einer von hier – Trojaausgräber Heinrich Schliemann. Das entscheide ich, wenn es so weit ist. Heute ist lustloses Schlafwetter, aber kann ja sein, dass die Lust noch kommt bis dahin. Wenn, spontan – angemeldet hab ich mich nicht.

Ich bin dann doch rüber gehumpelt mit meiner aufgescheuerten Blase am Fuß und das war gut, besser als zuhause Trübsal blasen. Ich war traurig heute. Ich hab wieder was dazu gelernt, das war sehr interessant, seinen bewegten Lebenslauf zu hören. Das war bis jetzt auch der Vortrag mit den meisten Besuchern. Vorher hab ich noch Christine mit Bjarne und Fränkie auf dem Markt getroffen, große Freude! Und Heidrun kam zufällig des Wegs, mit der ich gestern in Müritzhof war.

Um halb 8 haben alle Glocken der Marienkirche geläutet, als wenn sie gemerkt haben, wie ich mich fühle und mich trösten wollten …

Montag, 7. September

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Das beste aller Güter, wenn es überhaupt Güter gibt, ist die Ruhe, die Zurückgezogenheit und ein Plätzchen, das man sein Eigen nennt. Jean de la Bruyère

Das könnte auch von mir sein … So hab ich gestern auch den Sonntag verbracht, in Ruhe und Zurückgezogenheit. Erst ausgeschlafen, dann hab ich mit Tantchen telefoniert, das war schön und entspannt diesmal, danach eine kleine Einkaufsrunde auf dem Markt, um Geschenke für die September-, Oktober- und November-Geburtstagskinder zu besorgen: Am 12.9. Michael, am 14.9. Paul, am 8.10. Tine, am 9.10. Tamina, am 9.11. Andrea – Kinder, Schwiegerkinder und Schwesterherz. Und Carmen Sternchen nicht zu vergessen, auch am 9. Oktober.

Einige Geschäfte haben sonntags geöffnet nach der Bäderregelung, nicht alle. So hab ich erst nur einen Teil bekommen und war bei EDK, bis Ende Oktober noch sonntagsnachmittags offen. Auf dem Hof hab ich dann Aniko getroffen, die gerade eine kleine Radtour machen wollte, und wir haben noch bisschen erzählt. Das war auch schön, wir hatten uns die ganze Woche nicht gesehen. Danach Buch mit Couch – das war der Sonntag.

Ach, Michael wollte ich noch anrufen, um zu fragen, was er an seinem Geburtstag macht, hab ihn aber nicht erreicht. Andrea hat gesagt: Mutti, ich finde er könnte ruhig ein kleines sit in zu seinem Geburtstag machen. Ja, dann schlag ihm das doch vor! Du bist die Mutter!, hat sie gesagt. Abends hat er geschrieben, sie liegen alle 3 – also auch Klein-Jonti – mit Erkältung flach und er kann kaum sprechen. Ich wünsch ihnen herzlich gute Besserung!

Nachher geht’s mit Birgit und Heidrun nach Müritzhof. Sie holen mich um 11 ab. Geht’s wortwörtlich – eine schöne Herbstwald-Wanderung. 2. Versuch – neulich hat’s geregnet.

Um 14 Uhr zurück. Heute war das Wetter gut, aber Himmel Hilfe, das mach ich nicht noch mal! Die beiden haben in einer Tour gequasselt, esoterisch noch dazu. Die Klappe stand nicht einmal still, nur zum Luftholen. Und nichts davon hat mich interessiert. Ich bin’s gewohnt, den Wald und die Ruhe auf mich wirken zu lassen. Das konnte ich vergessen. Mann, kann man nicht einfach mal nur den Weg genießen und das Grün, muss man andauernd sabbeln dabei. Außerdem haben mir die Füße gebrannt – barfuß in Turnschuhen. Ich hatte die ewig nicht an. Da war wohl noch Sand drin von der Müritz-Saga-Bühne. Jetzt erstmal einen Tee, einen schönen Milka-Cookie-Snax-Riegel – die gab’s neulich in der Gärtnerei zur Rose dazu – und dann in die Badewanne …

Daran sieht man, wie ich es gewohnt bin, alleine unterwegs zu sein.

Ich bin auch spirituell und ich hab gemerkt, wie wohltuend es ist, auch mal die Klappe zu halten und nicht nur zu plappern. Man kann auch alles zu Tode quatschen. Ich fahr durch den Wald und die Natur tut einfach ihre Wirkung – ohne Worte.

Womit ich wieder konfrontiert bin, ist seine allgegenwärtige Anwesenheit, ohne dass er was dafür tun mus. Die Zeiten sind doch lange vorbei.

Sonntag, 6. September

Auf einmal ist es Herbst, ohne Übergang. Vorgestern waren es noch milde 19 Grad abends auf der Terrasse, gestern 13. Das ist empfindlich kühl. Ich trink noch einen Tee Earl Grey nach dem Frühstück und geh nochmal ins Bett. Das ist so schön warm und gemütlich …

Im Standesamt unten war Hochbetrieb gestern, ein Paar nach dem anderen. Viele Trennungen in diesem Jahr und viele Hochzeiten, Glück und Leid.

Sonnabend, 5. September

Das war ein schönes Richtfest gestern bei Dana und Tino. Als ich ihnen die Rose – mit dem klangvollen Namen Alissar Princess of Phoenicia – überreicht habe, hab ich gesagt: Ich wollte euch was mitbringen, was wächst …

Wahrscheinlich Guti-Gutshaus-frei – wir hatten vereinbart, dass mich Bettina, Chefin, bis 14 Uhr anruft, wenn ich gebraucht werde. Das hat sie gemacht und gesagt: Wir schaffen das gut alleine. Gut, ich bin nämlich bei meiner Freundin mit Mann zum Richtfest eingeladen, dann kann ich länger bleiben. Das ist in Unter-Göhren – also bei Guti-Gutshaus um die Ecke. Gegen halb 6 hab ich mal auf’s Handy geguckt, weil es ständig gepiept hatte. Das waren WhatsApp-Fotos von Ulla und Jürgen auf Reisen. Und eine von Bettina: Liebe Anita, es sind jetzt doch viele Gäste. Wenn du nach deinem Fest noch bei uns vorbei kommst, freuen wir uns. Liebe Grüße

Sie war alleine mit Fritzi, sonst sind wir immer zu zweit. Erstmal war die Feier noch in vollem Gange und ich hatte auch nicht die geringste Lust, da noch hin zu fahren und anschließend die Küche zu machen. Als ich zuhause war, hab ich geantwortet: Das hab ich zu spät gesehen, Bettina. Das Handy lag in der Tasche, und hab ich auch nicht mit gerechnet. Um dreiviertel 12 hat Fritzi geschrieben: Bin grad zuhause. Das alte Leiden – Gäste zu viele, Personal zu wenig. Ich hab gedacht, da sieht sie mal, was abends da los ist … und bin natürlich nicht hingefahren. Auch wenn Fritzi dadurch länger machen musste.

Freitag, 4. September

Eben hab ich eine Stunde meinen Schrank aufgeräumt, von 8 – 9, gleich nach dem Frühstück, und 30 Kleider gezählt. Eigentlich 33, nur 3 sind aktuell etwas eingelaufen. Aussortiert hab ich nichts, irgendwann passen die wieder. Einiges hab ich zum Ändern für die Schneiderin rausgelegt – neue Gummizüge – und 3 Teile waren noch nicht gebügelt. Mehr hab ich auch nicht zum Bügeln. Das beste war, ich hab den schönsten meiner schwarzen Lieblingsröcke wiedergefunden: Oh, my most beautyful! Da hab ich mich gefreut, an den hab ich gar nicht mehr gedacht.

WordPress hat einen neuen Editor seit gestern Abend. Per Mail wurde mitgeteilt, dass man nach wie vor den alten verwenden kann, das haut aber nicht hin. Dämlich! Wie alles, was neu ist bei Technik, funktioniert das Alte besser, nicht nur, weil es vertraut ist, sondern weil es besser ist. Zum Beispiel geht Blocksatz nicht, auch wenn man ihn anklickt.

Und – was das Dümmste ist – es wird kein Wörterzähler mehr angezeigt! Na, ich wurschtel mich mal durch … Hilfe über den Administrator ist meist nicht hilfreich!

Na, geht doch – Blocksatz und Wörterzähler hab ich auch gefunden. Ist jetzt alles irgendwo versteckt, was vorher offensichtlich war.

Wahrscheinlich heute Guti-Gutshaus-frei …

Ein Fast-noch-Vollmond am malerischen Nachthimmel. Seine lebenslange Begleitung ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Lebenslang klingt nach Haftstrafe. Seine lebenslängliche Begleitung … Fritzi würde zu länglich gleich die entsprechende Handbewegung dazu machen.

Donnerstag, 3. September

Denk da nicht drüber nach, was da so alles hoch kommt, bei Vollmond, hab ich mir gesagt. Alles nehmen, wie es kommt, und das Beste draus machen …

Das war vorgestern eine Runde im Nationalpark und gestern eine Fußreflexzonenmassage bei Tam und anschließend ausgiebig schlafen.

Heute früh haben mir Dana und Tino die Einladung zum Richtfest geschickt, morgen, 15 Uhr. Ab 17 Uhr hab ich Guti-Gutshaus, also kann ich vorher hinfahren, das liegt auch auf dem Weg. Ich hab gleich gegooglet, was man da schenkt. Brot und Salz sind usus oder auch Hufeisen als Glücksbringer. Das erste ist kein Problem. Jetzt will ich sehen, wo ich auf die Schnelle ein Hufeisen herbekomme. Das passt ja – Füße und Hufe. Sie sind beide Podologen in eigener Praxis.

Aber was, wenn jeder auf die Idee kommt?, dann können sie ihr Haus mit Hufeisen verklinkern. Ich fahr zu Gärtnerei Bergmann und kauf einen schönen Rosenbusch …

Meine Schwester Birgit hat was auf WhatsApp geschickt: Vielleicht liegt die Müdigkeit auch daran – 2.9. war Schuhmann – irgendwas mit Frequenzen und eine Begründung dazu, die höhere Physik ist. Egal, woran’s liegt, hab ich zurück geschrieben, Ausschlafen hilft! Und dann ihr obligatorisches Liebe Grüße und einen fröhlichen Tag! Die macht mich wahnsinnig! Ich bin nicht fröhlich und wenn sie mal nachdenken würde, wüsste sie auch warum …

Wäsche waschen, Blumen gießen, Bett beziehen – dann Gärtnerei und Toyota, wegen ausgefallener Uhrzeit- und Temperaturanzeige. Und dann bin ich jetzt schon froh, wenn Feierabend ist, wo ich noch nicht mal angefangen habe  …