Heute ist Dienstag, der 30. April

Ich dreh meine Simpsons-Kaffeetasse in den Händen hin und her und mach mir Gedanken …

Drei Monate konnte ich den Luxus meiner Putz-Fee genießen. Gestern Abend hab ich grad gedacht, es wär mal wieder Zeit …

Da hat sie angerufen und rum gedruckst: Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Natürlich, welche zuerst?, hat sie gefragt. Also – sie hat ein Großprojekt bei ihr um die Ecke und damit könnte sie sich die Fahrten nach Waren sparen. Die gute Nachricht war, ihre Mutter könnte das übernehmen. Ich kenn sie, sie arbeitet in der Currywurst-Bude. Dort hab ich auch den Flyer ihrer Tochter gefunden. Die sagt mir jetzt, dass der Chef der Wurscht-Bude ein Arsch ist und ihrer Mutter die Stunden gekürzt hat und dass sie froh wäre, ihr Gehalt aufzustocken. Hm, nur ist das so ’ne Sache – fremde Leute in der Wohnung sind ein sensibles Thema. Mit ihrer Tochter kam ich gut klar. Aber sie quasselt erstmal viel, zu viel für meine Verhältnisse, und dann – das hab ich meiner Fee auch so gesagt – hätte ich ein Problem damit, dass eine Frau in meinem Alter, die deutlich schwächer aussieht als ich, mir die Bude saubermacht. Nee, da musst du dir keine Gedanken machen, hat sie argumentiert. Trotzdem … Es ist ja nicht so, dass ich es nicht könnte, ich hab nur eine Abneigung dagegen.

Ein verhexter Tag! 22:00 Uhr war ich von einer spontanen Fahrt nach Rostock zurück, wegen Terminänderung Nageltante. Ich hab erstmal die Weinflasche aufgemacht … Rückfahrt im Blindflug, Abblendlicht ging auf einmal nicht, nur Fernlicht! – mir kamen nur aufgeblendete Scheinwerfer entgegen, kombiniert mit Hupen. Und ein Blitzer, schon auf der Autobahn-Abbiegespur nach Waren. Ich weiß gar nicht, welches Tempo-Limit war, und wie hoch meine Geschwindigkeit. Dafür ein Feuerball-Sonnenuntergang über Rostock …

Handy hatte ich auch vergessen, um mich mit meinen Kindern zu verabreden, weil Martina bei Marina zum Geburtstag eingeladen war. Walpurgisnacht …

Bis vor einem halben Jahr hat jemand in der Schaltzentrale oben einen Impuls in meinen Finger geleitet, um Maik Mitteilungen zu schicken, selbst noch nach: Ich schreibe dir hiermit zum letzten Mal. Da wär Schluss gewesen für mich. Der das gemacht hat, hat entweder gekündigt, wegen Sinnlosigkeit seines Jobs, oder er wurde entlassen, wegen groben Fehlverhaltens …

 

Heute ist Montag, der 29. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen. Weisheit aus China

Ein verschlafener, verregneter Montagmorgen. Während ich mit meiner Flamingo-Kaffeetasse von Martina beim 8-Uhr-Glockenläuten am Laptop sitze, denke ich, wo ich mit meiner Tasse jetzt sitzen würde, wenn ich nicht vorzeitig meinem, nein, nicht meinem, dem Staatsdienst den Rücken gekehrt hätte. Im Kreis meiner Kollegen, die sich alle, wenn das Telefon klingelt, mit Kripo Rostock melden, ich eingeschlossen, und die alle abkotzen, erstens weil Montag ist und zweitens, weil sie beim Öffnen ihrer Zeitwertkarte, das ist der elektronische Stundenzettel, in fetten Zahlen sehen, wie viele Tage sie noch bis zum 60. Geburtstag haben. Das war damals das inzwischen heraufgesetzte Pensionsalter. Beispiel: Noch 3125 Tage bis zum 60. Geburtstag! Das hat der Admin echt so eingerichtet.

Abkotzen war damals durchaus in meinem Wortschatz enthalten und sogar ziemlich häufig. Das ist zum Glück Vergangenheit.

Wo ich grad bei Behörden bin – langsam könnte mal Bescheid vom Finanzamt kommen. Die ESt-Erklärung hab ich schon vor 4 Wochen abgegeben …

Der Regen hat sich im Lauf des Vormittags verzogen und schönem Wetter Platz gemacht. Ich glaub, ich hol nachher mein Fahrrad aus dem Keller, überwinde meine laszive Trägheit und fahr um den Tiefwarensee und bring mir Waldmeister für meine Maibowle mit und kann dann Carmen-Sternchen am 1. Mayday zur Verkostung gewinnen. Na Carmen, Schätzchen, wär das was …?

 

Heute ist Sonntag, der 28. April

Ich möchte wieder leben, mit allem, was dazugehört. Nur weil ich glaube, was zu wissen, was sich nicht zeigt, würde das für mich bedeuten, den Rest meines Lebens den Tauben beim Turteln zuzugucken. Was bis jetzt eine sehr unschöne Verquickung unglücklicher Umstände war, gelinde gesagt, will ich endlich gehen lassen. Ich hab nicht nur ein Trauerjahr, ich hab mehrere hinter mir. Der Mai steht vor der Tür und ich kann mir kein dazukaufen. Und wenn es erstmal nur ein Terrassen-Flirt ist, ist damit schon mal viel gewonnen … an Lebendigkeit. Das ist eine unter viel Verzicht erlangte, tränenreiche Einsicht.

Was ich in der Sehnsucht der Nacht schreibe, sieht bei lichte betrachtet nur zur Hälfte richtig aus.

Heute morgen war nichts mit Flirt. „Nun ist das Wochenende auch wieder rum“, hat er mich begrüßt. „Heute ist Sonntag, da ist erst die Hälfte rum …“ – Na egal, ich hatte gestern einen entspannten Abend.“ – „Ich dachte, du warst gar nicht da, war alles dunkel.“ – „War ich auch nicht. Ich hatte trotzdem einen entspannten Abend.“ – „Ach so, na gut.“ Alles klar in Klammern, ohne weitere Nachfrage. Ich kann mir vorstellen, was für einen Mann, der Single ist, ein entspannter Abend ist. So berauschend kann es aber nicht gewesen sein, wie er heute aussieht … Abkacken ist sein Lieblingswort. Das ist ja nun gar nicht in meinem Sprachschatz enthalten.

Heute ist Sonnabend, der 27. April

Was ich jetzt schreibe, möchte ich noch viel weniger schreiben, als meine Tauben-Show. Als ich gestern mit Sigi und Käffchen auf der Terrasse saß, hat Lars sich dazugesellt. Ich hab zu Sigi gesagt: Guck mal, er sieht immer aus, wie aus dem Ei gepellt. Ich hab ihn durch meine Sonnenbrille gemustert und gedacht: Er sieht wirklich gut aus. Jetzt schon schön braungebrannt, Haare immer gut und kurz geschnitten, frisch rasiert, sportlich-leger und schön anzusehen angezogen. Auf seinen gebräunten Unterarmen treten die männlichen Adern hervor …

Als er mir im Auto mal von der 19-Jährigen mit Baby ohne Vater erzählt hat, die ihn über fb anbaggert, hab ich gesagt: Ich würde das nicht machen. Der Mann ist der Eroberer, die Frau empfängt, auch wenn sich das etwas zweideutig anhört. Also weiß er, dass ich nicht den ersten Schritt gehen würde, Interesse seinerseits vorausgesetzt. Und ich bin zwar großzügig, was Unterschiede angeht, aber 18 Jahre Altersunterschied sind 18 Jahre Altersunterschied. Er hat uns auch wieder gut unterhalten, geistreich und witzig. Zu seinem Job hat er gesagt: Wenn ich meine Schicht anfange, schalte ich um auf Blödmann, und wenn sie zu Ende ist, schalte ich wieder um auf Leben. Das hat er seinem unmittelbaren Vorgesetzten so gesagt. Ich musste lachen …

Ich hab heute eine Einladung zum Guti-Gutshaus-Frühstück, natürlich nicht nur zum Frühstück, sondern auch zur Frühstücks-Schicht, abgelehnt. Krank …

Heute ist Freitag, der 26. April

Was ich jetzt schreibe, würde ich lieber weglassen, doch es gehört dazu. Bei den wenigen Youtube-Kartenreadings, die ich mir noch ansehe – mehr der Form als des Inhalts willen – fiel neulich von Amors Botschaften – die Karten in Herzform habe ich auch – Sexuelle Vereinigung: Respektiere den Ort im anderen, wo ihr beide eins seid. Da hab ich nur tief Luft geholt und bin auf die Terrasse gegangen. Auf dem Dach vor mir war ein Taubenpärchen dabei … Ich hab sie angesehen wie eine Halluzination. Sonst konnte ich immer nur das Balzverhalten beobachten: Er hat sich ihr verbeugend genähert und wenn er dicht genug dran war – ist sie weg geflogen. Davon kannst du noch was lernen, hab ich immer gedacht, mach es ihm nicht zu leicht und: Wie kommen die zu ihren Nachkommen, wenn sie ihn immer abblitzen lässt. Nicht immer – hab ich gestern gesehen, das erste Mal seit Jahren – als wenn sie mir Amors Botschaft in natura demonstrieren wollten …

Wenn ich nicht so ausgebrannt wäre, hätte ich mich darüber freuen können – so hab ich nur gedacht: Fliegt weg, ich will das nicht sehen, die liebevolle Turtelei danach. 

Ich bin hier von so viel Schönheit umgeben, der Himmel, die Natur, die beiden Kirchen … Das ist mir bewusst. Doch ich kann das nicht so einfach wegstecken, wie es sich hier liest. Ich kann die Endgültigkeit nicht fühlen …

Heute ist Donnerstag, der 25. April

Bei Lars brennt Licht im Bad, nachts um halb 2. Er hat fünf verschiedene, wechselnde Schichten zu den unmöglichsten Zeiten. Ich würd‘ verrückt werden, wenn ich so arbeiten müsste.

Mir macht die Erkältung zu schaffen und ich überlege, ob ich mir ein Antibiotikum verschreiben lasse, was ich natürlich vermeiden möchte. Nebenan die Kinder haben ständig einen Infekt, die kleine Frankie schon seit Wochen – und ein Rasseln auf der Brust, das sich beängstigend anhört. Ich hatte sie neulich auf dem Arm. Irgendein Virus ist das, ich hab den Namen vergessen. Aber sie lacht immer, auch wenn ihr die Schnotternase bis in den Mund läuft. Für meine Begriffe zieht die Mutter sie zu dünn an, wie im Sommer, obwohl es noch schweinekalt war. Und ich fang alles auf, was an Bakterien/Viren in der Luft schwirrt – und in der Nachbarschaft. Ich hatte mal Abwehrkräfte – mein Immunsystem ist platt …

RSV-Virus ist das, sagt mir Christine eben auf der Terrasse. Hört sich an wie eine Mischung aus RSAG und ÖPNV – Rostocker Straßenbahn-AG und Öffentlicher Personen-Nahverkehr. Die Kinderärztin sagt, das geht überall um, ist aber nur für Kleinkinder und alte Leute relevant. Ich zähl mich zu den ersten. Die Kleene hat jetzt noch Mittelohrentzündung auf beiden Ohren dazu. Jetzt kommt doch Antibiotikum zum Einsatz. Bei mir warte ich noch ab.

Tränen … Ich hab „Ein vollkommener Tag“ zu Ende gelesen. Es geht um die Liebe des Lebens.

Heute ist Mittwoch, der 24. April

So, jetzt wird’s wieder erdiger, und damit ruhiger für mich. Ich hab überlegt, ob ich das so schreibe – gestern und vorgestern. Ja – es soll kein Schönwetter-Blog sein, sondern alle seelen-klimatischen Hochs und Tiefs widerspiegeln. Für mich ist das selbstverständlich und damit normal. Wer das nicht kennt … Wenn Lars das beispielsweise lesen würde, würde er glauben, ich komm vom Mars und nicht er. Kleiner Spaß am Rande.

Er ist ein richtiger Sunnyboy, dem nur selten mal Frust ins Gesicht geschrieben steht – nur, wenn er mal wieder eine Absage für eine Verabredung bekommt oder über seine monotone Arbeit spricht. Also doch gar nicht so selten. Alles hat ja bekanntlich seinen Sinn. Was der Sinn unserer Dachterrassen-Gemeinschaft ist, da bin ich noch nicht hinter gestiegen. Ich hab nur eine Vermutung: Dass ich ihm Nachhilfeunterricht in Selbstwert und Geplatzte Dates gebe. Mir bräuchte keiner mehr mit Absagen und Zurückweisung kommen. Das wär eine Möglichkeit …

Im WhatsApp-Profil einer ehemaligen Aradia-Kommilitonin steht: „Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern, aber du kannst jetzt anfangen und das Ende ändern.“ Der Prozess läuft gerade … Genau wie Weihnachten und Neujahr jetzt auch zu Ostern heftige Erkältung.

An Feiertagen ist mir immer besonders bewusst geworden, welchen Stellenwert ich bei ihm hatte. Das ist noch gespeichert und verlässt meinen Körper durch natürliche Ausleitung durch Krankheit, bis auch die letzten Anhaftungen bereinigt sind …

Heute ist Dienstag, der 23. April

Wenn es nach dem Wetter, dem Himmel und dem Licht geht, hat das Goldene Zeitalter schon angefangen, das kurz bevorsteht: 2032 – Wer sich mit der Geistigen Welt beschäftigt, weiß das oder hat davon gehört. Ich fühl die hohen Energien und Schwingungen. Der Vollmond am Freitag war zugleich ein Portaltag – das heißt, ordentlich Anreicherung von oben. Das war kaum auszuhalten – ich war wie unter Hochspannung am Freitag, Sonnabend und Sonntag. Das sind immer Übergänge über mehrere Tage … In Energie der Zeit steht: Wer fein- und hellfühlig ist, spürt das jetzt besonders. Das merke ich. Der Himmel sieht auch ganz anders aus, die Farben leuchten viel intensiver, als wenn die Luft gefärbt ist.

Was ich hier mache, ist Dienst am Kollektiv: Ich schreibe für die Seelen-Paare. Dafür stell ich auch mal meine Familie zurück, wie am Ostersonntag, oder werd dazu veranlasst. Ich hab erst überlegt, ob ich meinem Sohn absage, denn ich hab mich sehr auf ihn gefreut. Dann hat es sich so ergeben: Ich war gesundheitlich nicht in der Lage dazu. Was Guti-Gutshaus auf der materiellen Ebene ist, ist mein Blog auf der spirituellen. Bei beiden hab ich schon viel geschafft in diesem Jahr …

Dafür war es gestern schön, meine jüngste Schwester hatte den Wohnwagen noch nicht gesehen. Was mich abhalten würde, dahin zu ziehen: Es gibt Strom, aber keinen Wasseranschluss! Umgekehrt würde gehen …

Heute ist Montag, der 22. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Sei lustig! – Geht es nicht, so sei vergnügt. Johann Wolfgang von Goethe

Heute früh beim Dachterrassen-Morgenkaffee stand eine Wildente auf der Dächerzeile zwischen mir und dem Kirchturm, was höchst selten ist. Das sah spaßig aus, denn die gehört da nicht hin, sondern ans Wasser. Ich hab erst einmal ein Entenpaar hier auf dem Dach gesehen, sonst sind es Krähen, Möwen, Tauben und das Kleinvolk, wie Amseln, Spatzen und Kollegen. Diesmal stand der Herr alleine da, ohne weibliche Begleitung …

Aus der großen Familienfeier am Ostersonntag wird nun eine kleine am Ostermontag, nur meine beiden Schwestern und ich. Als wenn das so sollte und mich die Erkältung genötigt hat, mich mal wieder meiner Spiritualität zu widmen. Erst hab ich mir auf Youtube 2 Videos angesehen: „Lemuria – Erinnere dich“ und „Alpha-Wellen-Heilbad mit Saint Germain“. Beides Zufallsfunde … Heilbad ist Waren (Müritz) auch, ich hab das irdische einfach mit dem himmlischen verbunden. Und Lemurien, Atlantis, Avalon interessieren mich sowieso.

Dann möchte ich mal meine Interaktion mit meinen Karten beschreiben, denn das war einfach göttlich gestern. Mein 1. Blick fiel auf das Schamanische Seelenorakel. Dazu kann ich erklären, dass auf meinem Wohnzimmertisch – damit meine ich Couchtisch, nicht Esstisch – 10 Kartendecks liegen, die anderen sind in der Wohnung verteilt. Aus dem schamanischen Orakel fielen 3 Karten raus: Der Pfeil, Der Mond, Die Spirale. Der Mond ist mein Zeichen – Krebs. Das hab ich verstanden. Der Pfeil war schon mal – Wiederholung, hab ich gedacht. Die Spirale – erste Eingebung dazu war ein Roman von Marion Zimmer Bradley: Die Ahnen von Avalon – Tiriki, Prinzessin und Hohepriesterin von Atlantis, erhält auf ihre Frage bei der Suche nach ihrem geliebten Prinz Micail die Antwort: Folge einfach der Spirale – aufwärts oder abwärts … Den hab ich damals gelesen und auch im Tagebuch darüber geschrieben. Folge einfach der Spirale – aufwärts oder abwärts. Du kannst es gar nicht verfehlen, was du suchst.

Mein 2. Blick fiel auf das keltische Pflanzenorakel Zauberhafte Devas. Das Mischen war wie Spielen mit den Pflanzen-Feen. Es fiel keine deutlich heraus. Als ich gedacht habe, möchte keine von euch mich begleiten?, fiel Waldmeister raus: Berauscht die Sinne und weckt die Geister – Lasse dich verzaubern und erkenne, dass das Unsichtbare genauso wirklich ist wie das Sichtbare. Das weiß ich schon. Was ist also das Besondere an der Green-Card?, hab ich mich gefragt. Da hab ich es gesehen – die Deva-Diva kniet nackt in ihrem Flora-Element – in der ehemals bevorzugten Stellung von A & M. Oha …

Mein Tantchen ist in Osterfriesland über die Feiertage, mit Summer-Bustours. Da stammt ihr Mann her, mein Onkel. Es ist sehr schön da, schreibt sie über WhatsApp. Auch mit 76 ist sie up do date, technisch gesehen. Teilweise sogar besser als ich …

Heute ist Sonntag, der 21. April

Heute wird’s kurz. Krank – Ostern im Bett. Ich sag nachher meinem Sohn ab und meinen Schwestern, das hat keinen Zweck. „Du siehst auch Scheiße aus, wenn ich das so sagen darf.“ Lars. Danke!

Michael und Tamina sind auch nicht ganz gesund, hab ich eben am Telefon erfahren. Sie wollen morgen für eine Woche nach Schweden fahren. Sie finden es auch schade, dass unsere Osterfeier ausfällt. Ich hab mich auch schon drauf gefreut, aber das holen wir nach, wenn sie zurück sind. Meine lieben Kinder … Und dann ist mir noch jemand sehr nahe, auch wenn er weit weg ist, das ändert nichts daran. Das fühl ich jetzt besonders, ich weiß nicht, warum …