Heute ist Dienstag, der 24. September

Gestern stand Kaninchen vor der Tür, mit Rotkohl und Klößen. Das war die in Tupperdose verpackte Einladung zum Sonntagsessen bei Sigi und Wolfgang, nur da bin ich um Eins schon Richtung Guti-Gutshaus gefahren.

Mittags war Christine hier, mit Ohr-Verband nach ihrer OP. Sie haben noch keinen Mietvertrag für die neue Wohnung und folglich kann sie sich noch nirgends anmelden. Sie ist grad dabei, alles zu organisieren. Sie hat noch kein Internet, Heizung und Warmwasser sind auch ausgefallen, die Kinder sind erkältet und ihr Arbeitgeber bzw. die selbsternannte Vize-Chefin, der Drachen, macht ihr das Leben schwer. Sie ist diese Woche noch krankgeschrieben und soll sich eigentlich schonen, ist aber nur am wirbeln und organisieren. Ich müsste Rasen mähen im Garten, sagt sie, das müsste doch gehen, das ist doch leichte Tätigkeit. Nichts im Garten ist leichte Tätigkeit, außer im Liegestuhl liegen, hab ich gesagt, das lass mal schön sein. Ich hab aber noch nichts gemacht heute, hat sie geklagt – Steinbock-Frau. Ich hab heute noch nichts gemacht, außer Waschmaschine anstellen und Blumen gießen, was auch schon mein Tagespensum ist. Du hast schon eine Menge erledigt! So unterschiedlich sind unsere Gemüter.

Aniko hat sich zurückgezogen und trauert um ihr verlorenes vierbeiniges Kind. Sie lässt sich nicht sehen und war immer als Symbiose mit Floydi auf dem Hof. Versteh ich, sie muss sich wie gezweiteilt vorkommen …

Heute ist Montag, der 23. September

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Man kann nicht gut denken, gut lieben, gut schlafen, wenn man nicht gut gegessen hat. Virginia Woolf

Bei mir würde es heißen: Mann kann nicht gut denken, gut lieben, gut essen, wenn man nicht gut geschlafen hat. Gut schlafen ist meine Basis …

Heute koch ich mir die erste Kürbissuppe des Herbstes nach dem Rezept aus meinem Hexen-Kochbuch mit wärmenden Gewürzen. Das heißt gut essen …

 

 

Heute ist Sonntag, der 22. September

Willkommen typografix! Gestern war eine 20köpfige Gruppe da, die ein Seminar und eine Ausstellung dazu hatte. Das ganze Guti-Gutshaus war plakatiert, sogar auf dem Klo und unterm Dach – mit Kunst und Zetteln mit merkwürdigen Angaben. Es ging um Leib oder Körper und männlich und weiblich. Worum genau, hab ich nicht verstanden. Ich fotografier heute mal einen Zettel als Beispiel und schreib nach meiner Sonntags-Café-Schicht, was draufstand …

Ich hatte an 20 Gäste zum Kaffee und gut zu tun alleine. Nebenbei hab ich  auf Wunsch von Anja noch einen Birnen-Schoko-Kuchen für morgen gebacken und war erst kurz vor 8 zuhause. Aus den Zetteln wurde ich auch heute bei genauerem Hinsehen nicht schlau. Ich hätt ja nur mal fragen brauchen … Es ging um gendertypische Merkmale unter der Überschrift Schwarz – Weiß – Grau wie Männlich – Weiblich – Diverse. Passend dazu waren Manuel und Lukas zu einem kurzen Überraschungsbesuch da. Es war ja auch bestes Wetter für sein MX 5-Cabrio.

22. – Die Welt strahlt in so leuchtenden Farben, als wenn alle zusammen wären, die zusammen gehören …

Den Kuchen hab ich nach Gutdünken abgewandelt und statt Ahornsirup mit Birnen-Rosmarin-Gelee überzogen. Vor allem hab ich einen ordentlichen Schuss Rum beigemengt.

22:00 Uhr: Für Aniko war es heute ein trauriger Tag. Floydi, die liebe alte Seele, hat sich verabschiedet. Am Ende des Regenbogens sehe ich dich wieder, hat sie zu den Fotos in WhatsApp geschrieben. Er war wie ein Kind für sie, das sie sich immer gewünscht hat. Nichts vergeht, es wandelt sich nur – hab ich ihr geschrieben. Das Kind wird sie nicht mit Mario haben, mit dem sie zusammenlebt. Nicht, weil er 50 wird, sondern weil sie eine Zweckgemeinschaft sind.

Heute ist Sonnabend, der 21. September

15:15 Uhr Feierabend! 21. und 21 Grad. Mehr fällt mir grad nicht ein … Ach doch, nach Marokko jetzt noch ein Aufruf aus Albanien. Damit bin ich in 12 Ländern vertreten. Das ist eine schöne Flaggen-Parade auf meiner Statistik-Seite!

Ich kann keine Gäste mehr sehen – das ist nicht von mir, obwohl ich auch schon solche Phasen hatte. Die Chefin hat es neulich gesagt, hat mir heute unsere Frühstücks-Fee erzählt. Und das will was heißen. Da ist mir eingefallen, zu mir hat sie auch mal gesagt: Manchmal kann man das doch nicht mehr ertragen, oder? Hotel-Gastro ist auch nicht ihr eigentliches Metier – sie ist Journalistin von Haus aus.

Die Kirchturm-Uhr schlägt 8 mal. Ein Abend wie aus 1001 Nacht …

Heute ist Freitag, der 20. September

Der Himmel hat das gestern wohl gehört und sich umentschieden. Den ganzen Tag war prachtvolles Wetter. Wir hatten noch einen schönen Terrassen-Abend mit Sigi, die hochkam, weil ich ihr gesagt habe, der Kirchturm wird jetzt anders beleuchtet. Nicht mehr mit Strahlern von den gegenüberliegenden Häusern, sondern direkt – das sieht märchenhaft aus. Drinnen und draußen hatte ich Kerzen an – das komm ich mir angucken, hat sie gesagt.

Ich arbeite mich von unten nach oben hoch – gesundheitlich. Hauptfürsorge und Pflege gilt meinen Füßen und Beinen und das macht sich bemerkbar. Danas Podologie-Palast ist die erste Adresse in Waren für medizinische Fußpflege. Das hab ich ihr auch gesagt: Konkurrenz brauchst Du nicht fürchten! Sie ist hier sowas wie Manja Nageltante in Rostock – exquisit! Und Lymphdrainage wirkt jetzt auch nach 4 Behandlungen. Meine Beine nehmen wieder ihre natürliche Form an. 6 folgen noch … Mit Anke war ich gestern nach dem Bäckerfrühstück noch im Sanitätshaus in der Kirchenstraße – da wohnt Christine jetzt – wegen Beratungstermin für maßgeschneiderte Stützstrumpfhosen, die mir die Thera Lind Therapeutin nahegelegt hat. Die haben sie da in 6 herrlich-satten Farben: Blue Groove, Yellow Tune, Violet Sound, Coral Melody, Pink Bass, Green Beat und von allen jeweils noch Batik-Versionen.

Carmen Sternchen, der ich das gestern am Telefon erzählt habe, um mich heute mit ihr zu verabreden, meinte: Die ziehst du nie an – bei der Prozedur, da rein zu kommen. Rausgegangen bin ich da mit einem Beratungstermin für den 1. Oktober und ein paar wunderschönen weinroten halfprice Lack-Strass-Sandalen. Schuhe sind meist bequem oder schön – selten beides. Dieses Paar vereint beides. Das klingt jetzt, als ob ich ein Schuh-Fetischist wäre – es ist nur wegen Guti-Gutshaus …

Heute ist Donnerstag, der 19. September

Die in Thera Lind Körperuniversum die Lymphdrainage bei mir macht, hat so unsere königliche Statur, hab ich gestern zu Dana gesagt, bei der ich ganz überraschend, eine Woche früher,  einen Termin für Füßline – so hieß mal ihre Website oder heißt sie noch – bekommen habe, was wir gleich mit anschließender gemeinsamer Mittagspause zu viert verbunden haben. Ich hab Brötchen und selfmade Eiersalat mitgenommen, selfmade und ganz passabel by EDK. Sie hat ganz warme, weiche Hände. Leider geht sie zwischendurch in Urlaub und ich bin bei ihrer Kollegin – das Gegenteil von ihr, dürr und bestimmt kalte, knochige Finger. Aber ich guck es mir erstmal an, wenn nicht, warte ich, bis die andere wiederkommt.

Mein auberginefarbenes Dreieckstuch aus Feenhaar mit Silberfäden vom Kunsthandwerkermarkt hab ich jeden Tag um. Es ist schmeichelnd zärtlich weich und anschmiegsam. Manja Nageltante hat mir farblich passende Fingernägel dazu gemacht. Genauso hab ich jeden Tag meinen schönen schwarzen Rock mit Zippel-Spitze an. Das trägt schon mal sehr zum Wohlbefinden bei. Als ich meiner Chefin gesagt  hab, ich hab mir einen tollen neuen Rock gekauft, hat sie gefragt: Wo kann man denn in WAREN einen Rock kaufen? Im Einklang – Esoterikladen.

In einer Stunde, halb 10, bin ich mit Anke beim Bäckerfrühstück. Der Himmel beschließt heute wieder zu weinen, ich seh es schon an seinem Gesicht, kann nicht mehr lange dauern. Macht  aber nichts …

Heute ist Mittwoch, der 18. September

Aniko hatte gestern Geburtstag. Sie ist 37 geworden. Abends hat sie die Fotos von den Blumen und Geschenken mit ganz liebem Dank im WhatsApp-Status gezeigt und geschrieben: Mein größtes Geschenk ist wieder zu Hause! Als ich das Foto gesehen habe, hab ich geantwortet: Floydi ist wieder da, ist das schön, ich freu mich mit dir! Unsere gute alte Seele von Hofhund war 3 Tage in der Tierarztpraxis. Er ist 14. Ich dachte wirklich, diesmal kommt er nicht mehr zurück …

Herbst löst immer ein melancholisches Gefühl von Sterben und Vergehen in mir aus, aber noch nie hat es mich so überrollt, wie in diesem Jahr. Die Extreme prallen aufeinander. Die letzten August-Tage noch mit über 30 Grad auf der Celsius-Skala und die Woche drauf – und jetzt auch wieder – kalt, stürmisch, Regen. Dazu sind heftige Transformations-Energien unterwegs, sagen die Experten auf Youtube. Feinfühlige spüren die besonders – und mit zunehmendem Alter immer mehr. Das erklärt, warum es mir geht, wie es mir geht. Du bekommst Hilfe und Unterstützung, was die Gesundheit angeht – war die Aussage gestern in einem Karten-Reading …

Sagaan-Dali oder White Wings, lateinischer Name: Rhododendron adamsii – das ist ein Tee aus Burjatien in Ost-Sibirien. Den hat mir meine Schwester zum Geburtstag geschenkt. Sie hat ihn von einem Schüler-Praktikanten aus Kasachstan bekommen, der in der TAO-Schule war und den ich auch kennengelernt habe. Dem Beipackzettel in Russisch und Englisch ist zu entnehmen, dass er früher nur der Elite zugänglich war. Heute ist er weit verbreitet und wird vor allem von Astronauten, Geologen, Athleten, Regierungs- und Militär-Spezial-Einheiten verwendet, wie auch von Ärzten und Physiotherapeuten der traditionellen Medizin.

Der steht hier bei mir schon seit 7. Juli. Ich hab ihn jetzt seit 2 Tagen getrunken und mein merkwürdiges Körpergefühl, eine Verflechtung von Schmerz und Erschöpfung, fängt an, sich zu verändern … Das war mal eine konkrete und zutreffende Aussage von den Karten.

http://www.tea-baikal.ru – schlechte deutsche Übersetzung auf der Seite, sagt meine Schwester. Ich hab noch nicht geguckt, mach ich aber noch. Es gibt ihn in verschiedenen Formen online zu bestellen, ich möchte aber das Original.

Heute ist Dienstag, der 17. September

Großes Aufräum- und Putzprogramm zum Jahresende hin: Wohnung, Dachterrasse, Keller – in der Reifenfolge. Was willst du auch weiter machen bei dem Wetter?, hat Lars vorhin mehr gesagt als gefragt. Er hat zwei Wochen Urlaub. Als wir in Neubrandenburg waren, hat er gesagt: So, nun war ich wenigstens schon mal raus aus Waren in meinem Urlaub …

Beginn in der Küche: Neben einigen abgelaufenen Lebensmitteln, wie Kümmel gemahlen von 2013, den ich von Aniko für meine Präsidentensuppe aus Dr. Oetker Partyrezepte bekommen hab,  eine pinke Pappschachtel in der Besteckschublade mit der Aufschrift Die für danach – das war eine Zigarettenumhüllung, die ich mir mal bei EDK gekauft hab, weil ich die witzig fand. Erstens hat sie nie gepasst für mein Dunhill Menthol Format und zweitens ist Die für danach nicht mehr up to date – weil es kein Davor mehr gibt – und ich find es gar nicht mehr witzig.

Zweiter Posten aus dem Zeitungsständer auf dem Flur: Eine Zeitschrift Flow Nr. 26, zwei Ausgaben Happinez: Folge der Stimme deines Herzens und Folge Deinem Herzen, einmal Herzstück – Lebe, was du wirklich fühlst! und einmal Happi Body – Gesund, gelassen, glücklich – Sonderheft von Happinez. Zwei Ausgaben Mit Liebe – Gratis-Exemplare von EDK, ein Rezeptheft von veggie!,  eins von das schmeckt! Da ist vielleicht noch was für Martina, passionierte Köchin/Bäckerin, bei … Der Sommer-Busreisen-Katalog 2019 in doppelter Ausführung und der Schirner Esoterik-Katalog, Ausgabe Herbst 2015!

Heute ist Montag, der 16. September

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück, es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt. Seneca

Auf dem Foto dazu sind lauter bunte Regenschirme …

Gestern war es sehr bunt. Mit Märchen-Filzwolle haben wir bei meiner Schwester an ihrem Wohnwagen-Pilgrim-Standort kreativ Seife im Filzmantel hergestellt: Soap in a coat. Von alleine wär ich auf sowas nicht gekommen, aber ich hab mich bereit erklärt, das  für Andrea, die auch mit ihren Kindern da war, zu übernehmen. Am 30. ist in der Schliemann-Schule in Möllenhagen zur Feier des 20-jährigen Jubiläums sowas wie ein Projekttag. Birgit ist mit ihrer TAO-Schule auch da und bietet Aikido an. Und da Andrea arbeitstechnisch nicht kann, hat sie mich gefragt und ich bin eingesprungen. Jetzt weiß ich schon mal, wie es geht und das Material – Wolle und Seife – sind auch da. Das haben wir uns geteilt, sie hat die Filzmäntel besorgt und ich kümmer mich um die passenden Seifen. Jetzt kann ich auch der Schule zusagen, vorher hatte ich noch Bedenken, ob ich das überhaupt hinbekomme, und nun macht es sogar Spaß …

Nebenbei, sozusagen als Nebenwirkung, hatten wir gute Gespräche unter Frauen. Andrea – Birgits Wohnwagen steht auf dem Grundstück von Andrea und Maik – hat gerade eine Phase, in der es nicht so gut läuft. Mein Theaterstück schillert grad auch nicht in allen Regenbogenfarben, doch ich hab gemerkt, wie ich Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht ausgestrahlt habe, was glaub ich wohltuend auf sie gewirkt hat, ohne dass ich viel gesagt habe. Sie kam noch zweimal zurück, nachdem sie schon gegangen war.

Letzten Montag war ich offline, deshalb – Alter Montags-Gelassenheitsspruch:

Die höchste Krone des Helden ist die Besonnenheit mitten in Stürmen der Gegenwart. Jean Paul

Ich kann nicht behaupten, dass ich meine Krone jeden Tag trage, aber ich weiß immer, sie steht sicher in der Vitrine. Daher kann ich neben Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht auch Besonnenheit ausstrahlen. An manchen Tagen funkelnd und strahlend, an manchen Tagen matt poliert. Es gibt solche und solche Tage – Rückzug und Präsenz …

 

 

 

Heute ist Sonntag, der 15. September

Wir waren gestern noch schön shoppen zusammen im Marktplatz-Center. Ich hab uns einen Coffee to go geholt und wir haben uns damit in die Sonne gesetzt. Dann war ich in 3 Schuhgeschäften, wo er bereitwillig mitgekommen ist, ohne zu mosern, und ich war mit ihm im Body Checker, wo er nach Jacken geguckt hat, die er aber doch lieber gebraucht online bestellt für einen Bruchteil des Preises. Ich will nochmal in Thalia, hab ich gesagt. Auch da ist er mitgekommen und ich hab mir aus einem großen Sortiment das Kartendeck Engel der himmlischen Fülle gekauft. Mein 30. – hab ich zu ihm gesagt. Na, dafür hat er nicht so die Ader, als Rationalist – belächelt es aber auch nicht.

In Thalia hab ich mir mein 1. und einziges Buch gekauft, in der Lehrzeit, hat er gesagt. Ein Krimi von Helge Schneider. Ich weiß noch den ersten Satz daraus, hat er sich erinnert: „Über dem Tisch hängt eine Lampe, damit man das Essen besser sehen kann.“ Ja klar, Helge Schneider … Der wär einer, von dem ich mir mit Sicherheit nichts kaufen würde, wobei Lars meint, bei dem liegen Genie und Wahnsinn nah beieinander. Ich seh da nur Wahnsinn.

Meine erste Karte von den Engeln der himmlischen Fülle war: Hochenergetische Nahrungsmittel – Wenn du deinen Körper mit einer gesunden biologischen Ernährung versorgst, verbesserst du damit deine Energie insgesamt sowie die Fähigkeit, dich zu fokussieren. Dies führt automatisch zu einer größeren Effizienz, besseren Ideen und höheren Resonanz, was wiederum einmalige Gelegenheiten und segensreiche Beziehungen anzieht.

Da bin ich grad bei. Körperlich-seelisch komm ich mir vor wie eine Baustelle, wie ein Haus, das um- und ausgebaut wird. So wie bei meiner Tochter, die jetzt Ende September in ihr Haus einziehen, das sie sich Ostern vor 2 Jahren gekauft und dann kernsaniert haben. Sie haben viel selber gemacht und es ist toll geworden! So ist es, vergleichsweise, bei mir auch …

Ich denk an dich!, steht an der Arko-Schaufensterscheibe, hab ich neulich im Vorbeigehen gesehen und mich gefreut. Wenn es da steht, wird es so sein.